«Diana»: Geteiltes Echo nach Weltpremiere in London

Das Thema «Diana» ist noch immer ein heisses Eisen. Die Weltpremiere des ersten grossen Kinofilms über die
Prinzessin hat in Grossbritannien Kontroversen ausgelöst.

Entlang des Roten Teppichs in London jubelten am Donnerstagabend vergleichsweise wenig Schaulustige «Diana»-Hauptdarstellerin Naomi Watts zu. In den Medien fand das glamouröse Ereignis am Freitag ein geteiltes Echo. Erste Filmkritiken reichten vom vollkommenen Verriss bis hin zu Lob für den deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel («Der Untergang»), der sich «vermutlich dem kritischsten Publikum» seines Lebens stellte.

Liebesgeschichte im Fokus

Der Film konzentriert sich auf die letzten zwei Lebensjahre von Diana, die am 31. August 1997 bei einem Autounfall ums Leben kam. Im Mittelpunkt steht die Liebesbeziehung zwischen Diana und dem Herzchirurgen Hasnat Khan. Kinostart in der Deutschschweiz ist der 9. Januar 2014. Wie erwartet waren zu der Premiere keine Besucher aus dem britischen Königshaus erschienen.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Naomi Watts wird zur Prinzessin

    Aus glanz und gloria vom 6.9.2013

    Es ist die wohl am heissesten erwartete Kinoproduktion des Jahres: «Diana», ein Film über die letzten Jahre der verstorbenen «Lady Di». Jetzt feiert er in London Premiere. g&g hat genau hingeschaut, ob es der Schauspielerin Naomi Watts wirklich gelingt, in Dianas Fussstapfen zu treten.