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Sexy Empfang: Helene Fischer besingt die Fussball-Weltmeister
Aus Glanz & Gloria vom 15.07.2014.
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International Empfang in Berlin: Helene Fischer singt für die deutsche Elf

Was für ein unvergesslicher Empfang für die WM-Helden in Berlin! Eine Million Fans hiessen die Weltmeister am Flughafen, auf den verstopften Strassen und auf der rappelvollen Fanmeile mit einer Titel-Party willkommen. Und Helene Fischer liess sich was besonderes für die deutsche Elf einfallen.

Helene Fischer hat ihren Erfolgssong «Atemlos durch die Nacht» extra für die Siegesfeier der deutschen Fussball-Nationalmannschaft umgetextet. Statt der Textzeile «Spür', was Liebe mit uns macht» sang sie am Dienstag vor dem Brandenburger Tor in Berlin «Spür', was Fussball mit uns macht».

Die Weltmeister bildeten zunächst einen Kreis um Fischer und tollten dann in einer Polonaise über die Festbühne. Das Lied war bei der WM in Brasilien einer der Favoriten des DFB-Teams. Die Mannschaft hielt danach ein Riesen-Banner mit der Aufschrift «Obrigado Fans! Der vierte Stern ist unser!» in die Höhe.

Jogi Löw macht alle Deutschen zu Weltmeistern

«Ohne Euch wären wir nicht hier. Wir sind alle Weltmeister!», rief Bundestrainer Joachim Löw hingegen den frenetisch jubelnden Fans entgegen. Auf die Frage nach seiner Zukunft wich Löw aus. Doch das war an diesem historischen Tag nebensächlich. Für Lukas Podolski war es der «geilste Moment meiner Karriere», sein Kumpel Bastian Schweinsteiger, dem die Fans mit «Fussball-Gott»-Sprechchören huldigten, hielt stolz die originalgetreue Kopie des WM-Pokals in den Händen und brüllte ins Mikrofon: «Jetzt haben wir endlich das Scheiss-Ding. Danke Jungs!»

Angeführt von Siegestorschütze Mario Götze schickten die Spieler auch einen Seitenhieb Richtung Finalgegner Argentinien. «So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so», sangen sie in gebückter Haltung, um dann aufrecht hüpfend zu skandieren: «So gehen die Deutschen, die Deutschen gehen so!» Götze meinte: «Das ist ein Ding der Geschichte. Jeder Fan in Deutschland hat den Titel verdient.»

Deutsche Elf jetzt in den Ferien

Die Spieler trugen schwarze T-Shirts mit einer grossen weissen Nummer eins auf der Vorderseite. Um 13.50 Uhr verabschiedete sich das Team in die wohlverdienten Ferien.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Eugen Kunz , Zug
    Eigentlich war es eine tolle Sache, dieser Empfang, den hatten sich die Deutschen verdient. Nicht in Ordnung war die Erniedrigung der Argentinier, so geht man nicht mit einem Finalgegner um, das war mehr als nur ein Seitenhieb, das war höchst unfair. Typisch für "die Deutschen"?!
    1. Antwort von Henry Moser , Wetzikon
      Schade, dass sie nun wieder überheblich werden, die nördlichen Nachbarn. Eigentlich hätte ich mich gerne für sie gefreut, aber es war absehbar, dass sie danach wieder übertreiben. Dank Neuer sind sie nicht im Achtelfinal am Fussballzwerg Algerien gescheitert - dann wären die nicht mal mehr gebückt gegangen, sondern gekrochen...
    2. Antwort von Robert Flury , Allschwil
      "Die Deutschen" ? Ich hab nur ein paar dumme Jungs gesehen die nicht wissen wie sich Sieger verhalten und nicht "die Deutschen"! Oder sind wir alle Blocher, oder so?
    3. Antwort von Chrigel , SG
      Das war nicht überheblich und auch keine Erniedrigung. In D ist von allen Seiten viel Respekt gegenüber den argentinischen Spielern ausgedrückt worden, auch von den deutschen Nationalspielern. Die "Performance" war zwar etwas unglücklich gewählt, aber wer ab und zu mal in deutschen Stadien ist, weiss, dass das ein recht verbreiteter Fangesang ist. Ich sehe da eher eine "Zustandsbeschreibung". Ein bisschen Spass muss sein, und erst noch nach zehn Jahren harter Arbeit.
  • Kommentar von Sigrid Rohrer , Neckargemünd
    Helene Fischer- nur peinlich und geschmacklos.....
  • Kommentar von Urs Sahli , Rubigen
    Gemäss Schweinsteiger haben sie nun das "SCHEISS-DING"!!! Sollen diesen WM-Pokal aber bitte schleunigst wieder zurückgeben, wenn das für diese Typen ein Scheiss-Ding ist. Wo ist da Anstand und Respekt?
    1. Antwort von Florian Menevis , Zollikon
      Also ich finde Anstand und Respekt ebenfalls sehr wichtig. Allerdings sollte man in diesem Fall die Kirche im Dorf lassen. Diese jungen Männer haben über Jahre hinweg unglaublich hart trainiert und gearbeitet, und sich diesen Sieg mit viel Disziplin erkämpft. Dass dann die Emotionen hochschlagen ist doch nur menschlich.
    2. Antwort von Peter Müller , Luzern
      Deutsche sind keine Bünzli wie die Schweizer ;-)