George Clooney: Erst die Arbeit, dann die Liebe

George Clooney liebt es zu arbeiten – da muss sogar eine schöne Frau wie Elisabetta Canalis hinten anstehen.

George Clooney Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Führt ein «egoistisches Leben» Liebe bereitet ihm Freude, Arbeit noch mehr: George Clooney. Reuters

Seine Hingabe gegenüber seiner Arbeit sei Schuld daran, dass keine seiner Beziehungen länger als ein paar Jahre gehalten habe, erklärt Hollywood-Beau George Clooney in einem Interview mit der britischen Zeitung «The Sun». «Ich liebe es, zu arbeiten. Ich liebe es, am Filmset zu sein und zu versuchen, etwas besonderes zu machen.»

George Cloone führt ein «egoistisches Leben

»Und seiner Arbeit kann eben nicht einmal eine Frau wie Elisabetta Canalis das Wasser reichen. Erst vor Kurzem hat sich das schöne Paar getrennt. Auch in Zukunft wird George Clooney also wohl oder übel alleine durchs Leben gehen. «Ich führe ein sehr egoistisches Leben. Das bedeutet, dass meine Beziehungen nicht länger als zwei, drei Jahre halten. Kein Wunder, beenden diese unabhängigen Frauen dann nach dieser Zeit die Beziehung.»

Verübeln könne er das dem anderen Geschlecht aber keinesfalls. «Sie sehen, wie ich umherreise, die Arbeit an erste Stelle setze, schreibe, Regie führe, schauspielere. Es sieht so aus, als würde ich niemals aufhören», so George Clooney weiter. «Ich nehme es ihnen nicht übel, dass sie sich mehr von einer Beziehung erhoffen.»