Hirnschaden? Wie schlimm es um Whitney Houstons Tochter steht

Drama um die einzige Tochter der verstorbenen Sängerin Whitney Houston: Am Wochenende wurde Bobbi Kristina Brown bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden. Inzwischen liegt sie im künstlichen Koma und ihre Gehirnfunktionen seien eingeschränkt.

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Bildlegende: Was ist passiert? Bobbi Kristina Brown liegt auf der Intensivstation eines Spitals in Atlanta. Reuters

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Whitney Houston wurde am 11. Februar 2012 im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotelzimmer in Los Angeles gefunden. Die Sängerin hatte Kokain genommen und war in einer Badewanne ertrunken. Ihr Tod wurde als Unfall eingestuft. Houstons einziges Kind Bobbi stammt aus der 2007 geschiedenen Ehe mit Brown.

Wie ein Familienangehöriger gegenüber dem US-Portal «people.com» sagt, soll Bobbi Kristina Brown immer noch nicht ihr Bewusstsein wiedererlangt haben. Die 21-Jährige werde beatmet, ihre Gehirnfunktionen sollen vermindert sein. Nach Auskunft der Ärzte könne sie sich zwar theoretisch wieder vollständig erholen, praktisch würde das allerdings an ein Wunder grenzen.

Seit ihrer Einlieferung wacht ihr Vater, Bobby Brown, Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. In einem offiziellen Statement lässt er ausrichten: «Bitte lassen Sie unsere Familie mit dieser Angelegenheit fertig werden und geben Sie meiner Tochter die Liebe und Unterstützung, die sie jetzt braucht.»

Ehemann findet Bobbi Kristina

Medienberichten zufolge entdeckten Ehemann Nick Gordon und ein Freund Bobbi Kristina am Samstagmorgen im Badezimmer des Paares in Roswell. Sie hätten den Notdienst alarmiert und versucht, Brown wiederzubeleben.

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Whitney Houston ist tot

2:52 min, aus Glanz & Gloria vom 12.2.2012