Schweiz verbietet Elyas M’Bareks Kinoplakat

An einer grossen Uhren-Gala in Genf plaudert der Schauspieler aus dem Nähkästchen und erzählt «G&G», wie die Schweiz ihn mit einem Werbeverbot strafte.

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Elyas M'Barek über das Plakat-Verbot

0:44 min, vom 20.1.2016

Ein Plakat von «Fack ju Göhte», M’Bareks letztem Film, hätte zu Werbezwecken an einer Autobahneinfahrt hängen sollen. Doch: Zu gefährlich, wurde befunden. «Das Wort ‹Fack› hätte die Autofahrer ablenken können», so Elyas M’Barek (33).

Der österreichische Schauspieler nimmt das Werbe-Verbot gelassen: «I love the Schweiz», sagt er in die «G&G»-Kamera.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

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    Aus glanz und gloria vom 20.1.2016

    Wenn eine Schaffhauser Uhrenmarke von Weltformat zur grossen Gala einlädt, dann liest sich auch die Gästeliste wie das «Who is Who» der internationalen Prominenz. Ob Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, Oscarpreisträger Christoph Waltz oder Supermodel Adriana Lima, sie alle treffen sich in Genf zum glamourösen Stelldichein.