Wegen Sorgerechtsstreit um Sohn: Madonna am Boden zerstört

Zurzeit befindet sich Madonna auf Neuseeland-Tour. Währenddessen streitet sie mit ihrem Exmann um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco. Wie sehr sie das Ganze mitnimmt, zeigt sie ihren Fans beim Konzert.

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Madonna den Tränen nahe

0:15 min, vom 6.3.2016
Madonna sieht hinter ihrem Sohn Rocco hervor. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Madonna und ihr Sohn Rocco haben sich seit drei Monaten nicht mehr gesehen. Instagram

«Es existiert keine stärkere Liebe, als die einer Mutter zu ihrem Sohn», meint sie bei ihrem Auftritt in Auckland. «Wenn ich zu viel darüber rede, werde ich weinen», fährt die Pop-Queen fort. Dann bricht ihre Stimme und die 57-Jährige kämpft mit den Tränen.

Nachdem sich Madonna wieder gefasst hat, sagt sie zudem: «Ich hoffe, er hört das und weiss, wie sehr ich ihn vermisse.» Danach stimmt sie ihren Song «La Vie En Rose» an.

«  Ich hoffe, er hört das und weiss, wie sehr ich ihn vermisse »

Madonna

Alles hatte im Dezember begonnen. Nach den Weihnachtsfeiertagen bei seinem Vater, Regisseur Guy Ritchie, weigerte sich Rocco (15) nach New York zu seiner Mutter zurückzukehren. Angeblicher Grund: ihr radikaler Erziehungsstil. Mit Hilfe seines Vaters strebte er einen Sorgerechtsstreit an. Ziel: dauerhaft bei ihm in London bleiben zu dürfen.

Hat Madonna aufgegeben?

Laut der britischen «Mail on Sunday» hat sich Madonna geschlagen gegeben. Ihren Freunden hätte sie bereits mitgeteilt, dass ihr Sohn nun bei seinem Vater bleiben werde.