Whitney Houston: Endgültiger Autopsiebericht liegt vor

Vor knapp zwei Monaten wurde Sängerin Whitney Houston tot in der Badewanne gefunden. Jetzt liegt der ganze Autopsiebericht vor – mit erschreckenden Details.

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Bildlegende: Autopsiebericht belegt Whitney Houston hatte anscheinend ihre Drogensucht nicht überwunden. Reuters

Als Whitney Houston tot aufgefunden wurde, lag sie mit dem Gesicht nach unten in heissem Badewasser. Ausserdem soll sie eine blutige Nase sowie Schürfwunden im Gesicht und am Körper gehabt haben. Fremdverschulden wird jedoch laut abschliessendem Autopsiebericht ausgeschlossen.

Houston: Drogen und Medikamente im Blut – Perücke auf dem Kopf

Den Medizinern zufolge hatte Whitney Houston Spuren von Marihuana, Beruhigungsmitteln und anderen Medikamenten wie Xanax, Flexeril und Benadryl im Körper. Der langjährige Kokainkonsum der Sängerin war an einem Loch in ihrer Nasenscheidewand erkennbar. Weil in ihrem Hotelzimmer Reste der Droge aufgefunden wurden, wird angenommen, dass die Soul-Diva sie kurz vor ihrem Tod zu sich genommen hatte.

Das Kokain trug neben einer Herzerkrankung zu ihrem anschliessenden Ertrinken in der Badewanne bei. Zum Zeitpunkt ihres Todes soll die Sängerin ausserdem eine Perücke getragen haben.

Whitney Houston – ein Superstar im freien Fall

Houston war am 11. Februar in einem Hotelzimmer in Beverly Hills leblos in der Badewanne entdeckt worden. Houston hatte immer wieder mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen. Der Superstar hatte von Mitte der 1980er bis weit in die 1990er Jahre hinein die Charts regiert. Ihr Song «I Will Always Love You» für den Soundtrack des Films «Bodyguard» wurde die Liebeshymne einer ganzen Generation und ist die weltweit meistverkaufte Single einer Sängerin.