So verbrachten Schweizer Promis die Oscar-Nacht

Zu Hause vor dem TV oder gleich vor Ort in Los Angeles: Promis wie Lucas Fischer oder Stefan Büsser harrten lange aus, um sich die Oscar-Show live anzusehen.

Goldmännchen: Wie die Oscar-Verleihung die Schweizer Promis vor den Bildschirm lockte. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Goldmännchen Wie die Oscar-Verleihung die Schweizer Promis vor den Bildschirm lockte. Reuters

Pünktlich um 1 Uhr 30 in der Früh sitzt Lucas Fischer vor dem Fernseher – wird er die ganze Oscar-Gala durchhalten? «Wie ich mich kenne, wird es wohl eine Freinacht», twittert der Kunstturner auf die Frage von «glanz & gloria», ob er denn Nachtschwärmer genug dafür sei. Und zwei Stunden später ist er tatsächlich noch wach – und von der Gastgeberin des Abends, Ellen DeGeneres, begeistert:

Einen anderen Liebling an der langen Oscar-Nacht hat Radio-Mann Robin Rehmann – er fiebert für Leonardo DiCaprios «The Wolf of Wall Street»:

Der Berner Beatboxer und Moderator Knackeboul kann trotz des Oscar-Rummels die traurige Realität auf der politischen Weltbühne nicht ausblenden. Dennoch lässt er sich auch bei seinem gesellschaftskritischen Tweet von Hollywood inspirieren:

Keine lange Nacht, sondern ein langer 24-Stunden-Tag ist der Oscar-Sonntag für Stefan Büsser. Er weilt in LA und berichtet für die Zeitung «Blick» von der Mutter aller Preisverleihungen:

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Red Carpet: Hollywoods Crème de la Crème defiliert

    Aus glanz und gloria vom 3.3.2014

    Mehr «Sehen und Gesehen werden» geht nicht auf dem wohl exklusivsten roten Teppich des gesamten Showbusiness. Für die Oscarnacht werfen sich die Stars so richtig in Schale. Der Hingucker des Abends ist definitiv Lupita Nyong`o. Sie überstrahlt auf dem roten Teppich alles mit ihrer blauen Robe. Und bietet auch nach dem Gewinn ihres Oscars für die beste weibliche Nebenrolle die emotionalste Dankesrede des Abends.