«Ich weine viel häufiger»: So prägt die Vaterschaft Prinz William

Seine Vaterrolle hat Prinz William verändert: Der zweifache Papa ist viel emotionaler geworden.

Zwei Bilder von Prinz William, auf denen er einen kleinen Jungen und ein Baby in den Armen hält. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Papa von ganzem Herzen Williams grösste Angst ist es, dass er einmal nicht mehr da sein könnte, um seine Kinder aufwachsen zu sehen. Keystone

«Ich habe mich früher nie sehr über Dinge aufgeregt oder mir Sorgen gemacht», sagt William in einem Interview mit dem britischen TV-Sender «ITV». Heute sei er ganz anders: «Schon die kleinsten Dinge können mich sehr aufwühlen», so der Prinz offenherzig. Er weine auch viel häufiger.

«  Schon die kleinsten Dinge können mich sehr aufwühlen »

Prinz William

«Man erkennt, wie wertvoll das Leben ist und das relativiert alles – etwa der Gedanke, dass man nicht mehr da sein könnte, um seine Kinder aufwachsen zu sehen», so der Royal.

Charlottes Taufe

0:58 min, vom 5.7.2015

William ist Vater von George (2) und Charlotte (8 Monate). In der «ITV»-Dokumentation, die am Montag ausgestrahlt werden soll, geben William und Gattin Kate private Einblicke in ihr Familienleben. Solche TV-Momente haben Seltenheitswert. Zum letzten Mal haben sich Kate und William bei der Taufe von Tochter Charlotte mit beiden Kindern vor den Fernsehkameras gezeigt.