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Royal Ohne Skandal-Mann: Prinzessin Christina flieht nach Genf

Die spanische Prinzessin Cristina hat offenbar genug von den Skandalen um ihren in eine Korruptionsaffäre verwickelten Ehemann: Sie will mit den gemeinsamen Kindern in der Schweiz wohnen.

Die 48-Jährige werde künftig mit ihren vier Kindern in Genf wohnen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur EFE am Mittwoch unter Berufung auf Familienkreise.

Cristinas Gatte Iñaki bleibt in Spanien

Die zweitälteste Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofía wird Berichten zufolge in Genf neue Aufgaben für die Stiftung übernehmen, für die sie schon seit Jahren arbeitet. Ihr Ehemann Iñaki Urdangarin (45) bleibe dagegen in Barcelona und werde seine Familie regelmässig in der Schweiz besuchen.

Legende: Video «Monarchie müde» abspielen. Laufzeit 7:36 Minuten.
Aus Rundschau vom 22.05.2013.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Janja Schöps, 5323 Rietheim
    Auch Christina nicht ganz sauber. Sie hat ihr Mann in Skandal über Jahren unterstützt. Laut Spanische Zeitungen und deutschsprachige von Kanaren, sie ist genauso schult wie auch ihr Ehemann. Solche Leute, auch wenn die Königskinder sind, sollte CH nicht aufnehmen. Aber, bekannt ist dass Schweiz warme Nest für Kriminelle, für Diktatoren, für Betrüger, etc. ist. Wenn die genug Geld mitbringen, sie sind alle willkommen in Helvetia Land.
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  • Kommentar von Marcel Löhrer, St. Gallen
    Frage: was ist besser? Das Königshaus oder die agbelöste Diktatur von Franco! Die Francofdiktatur war ehrlicher!
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