Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill: Knallharter Ehevertrag

Am 8. Juni gaben sie sich in einer romantischen Zeremonie das Ja-Wort: Prinzessin Madeleine von Schweden und ihr US-Banker Chris O'Neill. Offenbar weniger romantisch sieht der Inhalt ihres Ehevertrages aus.

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Bildlegende: Geld regiert auch ihre Welt Prinzessin Madeleine überlässt Chris O'Neill keinen einzigen Rappen, falls ihre Liebe zerbricht. Reuters

Wenn sich Chris O'Neill und Prinzessin Madeleine scheiden lassen würden, ginge Chris O'Neill leer aus. So fasst die schwedische Zeitung «Aftonbladet» den Inhalt des Ehevertrags zwischen den beiden Frischvermählten zusammen. Im Falle einer Trennung bekomme O'Neill nämlich rein gar nichts von Prinzessin Madeleines Besitztümern oder Erbansprüchen.

Nur das aktuelle Einkommen während ihrer Ehe würde aufgeteilt werden. Pikantes Detail dabei: Der amerikanische Banker Chris O'Neill wird weiterhin arbeiten – und damit das Einkommen mit seiner royalen Gattin teilen.

Prinzessin Madeleine geht hingegen keiner «richtigen» Arbeit nach, weil sie nach schwedischem Gesetz nur ehrenamtliche Verpflichtungen übernehmen darf. Gemäss «Aftonbladet» besitzt Prinzessin Madeleine ein Vermögen von rund 30 Millionen Kronen (etwas mehr als 4 Millionen Schweizer Franken). Da kann man – vor allem für Chris O'Neill – nur hoffen, dass die beiden ein Leben lang zusammenbleiben.