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Royal Rosenball ohne Fürstin Charlène: Ihr Töchterchen ist krank

Es ist der prestigeträchtigste Anlass im Fürstentum Monaco: der Rosenball. Doch Fürst Albert kommt ohne Gattin Charlène – denn ihrem Töchterchen geht es nicht gut.

Charlène sitzen und ihr Baby in der Hand haltend.
Legende: Besorgte Mama Selbst für den Rosenball wollte Charlène ihr krankes Töchterchen nicht einer Nanny überlassen. Keystone
Fürst Albert und Prinzessin Caroline.
Legende: Mit der Schwester statt der Gattin Fürst Albert besuchte den Rosenball mit Prinzessin Caroline. Keystone

Mit dem Rosenball startet das Fürstentum traditionsgemäss in den Partyfrühling. Und wenn Gastgeberin Caroline Prinzessin von Hannover (58) und Karl Lagerfeld (79) rufen, lässt der monegassische Hochadel nicht lange auf sich warten. Doch eine fehlt: Fürstin Charlène.

Baby Gabriella hat Magen-Probleme

Das ist dieses Jahr am Rosenball Tuschelthema Nummer 1. Am Montag dann die Auflösung: Charlène muss sich um Töchterchen Gabriella kümmern – die Kleine ist krank.

«Fürstin Charlène blieb bei ihrer Tochter Prinzessin Gabriella, weil sie Probleme mit dem Magen und Bauchschmerzen hat», erklärte ein Palast-Sprecher auf «Bunte.de». Grund zur Sorge gibt es allerdings nicht: Es handle sich um keine ernsthafte Erkrankung. «Es wird ihr bald wieder besser gehen», lässt der Palast verlauten.

Legende: Video Der erste und bisher einzige öffentliche Auftritt der Zwillinge abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 07.01.2015.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Monika Bösiger, Abtwil
    Fürstin Charlene kann es nie recht machen, immer wird gemotzt¨! Man tadelt sie wegen ihrem Fernbleiben beim Rosenball. Wäre sie dabei gewesen, hätte man sie als Rabenmutter betitelt, die ihre kranken Kinder allein lässt. Die meisten Mütter würden lieber bei ihren kranken Kindern bleiben - da spielt doch der gesellschaftliche Status keine Rolle. Lasst sie doch endlich in Ruhe und freut euch über ihr Mutterglück, worauf sie lange warten musste und vielleicht einiges aushalten.
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    1. Antwort von Yvonne Erne, Oberentfelden
      Ich muss Ihnen vollkommen recht geben. Jede liebende Mutter wäre bei ihrem kranken Kind geblieben
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