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Schweiz Anita Buri: «Es ist nicht ok, dass Frauen weniger verdienen»

Am 8. März ist der Weltfrauentag. Dieser entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf für die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Viel wurde inzwischen erreicht. Doch es gibt noch einiges zu tun, finden diese prominenten Damen.

Legende: Video Sind Männer und Frauen heute gleichberechtigt? abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 08.03.2016.

Während anderswo der 8. März noch ein wichtiges Datum im Kalender ist, wird der Frauentag in der Schweiz kaum mehr wahrgenommen. Allerdings gäbe es noch einiges zu bewegen, finden prominente Schweizer Frauen.

Legende: Video Wer ist Ihr weibliches Vorbild? abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 08.03.2016.

«Es ist nicht ok, wenn Frauen für den gleichen Job weniger verdienen», sagt Ex-Miss-Schweiz Anita Buri. Auch SRF-Moderatorin Katja Stauber kritisiert die ungleichen Löhne. Als grösstes weibliches Vorbild wird dieses Jahr vor allem Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton genannt.

Feiertag in vielen Ländern

Die Idee zum Frauentag kommt aus den USA. Dort hatten Frauen der sozialistischen Partei 1908 ein nationales Frauenkomitee gegründet. Dieses beschloss, einen besonderen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Heute ist der 8. März in vielen Ländern wie z.B. Russland, Vietnam oder Uganda ein gesetzlicher Feiertag.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Gabriela Kessler, München
    Ad Mike Brunner, Lachen - Typische Wischiwaschi Argumentation eines Schwyzers. In diesem Kanton haben Kinder und Frauen gar keine Rechte. Schwyzer verfolgen seit Jahrzehnten mit alleinstehenden Müttern und ihren Kindern nur ein Ziel: ihre Vernichtung durch vollständige Verweigerung aller Rechte. Es ist der einzige Kanton, wo sogar die Widergutmachung für Opfer fürsorgerischer Massnahmen gnadenlos verweigert wird, um Geld zu sparen. Ein extrem gottloses Pack.
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  • Kommentar von Gabriela Kessler, München
    Die Schweiz ist auch das einzige Land auf Erden, wo alleinstehende Mütter ein voll mit guten Leistungen absolviertes Studium nicht abschliessen, nichts verdienen und nicht mit ihrem Kind leben dürfen. Für diesem gottlosen Geiz haben einige die Schweiz verflucht.
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  • Kommentar von Gabriela Kessler, München
    Die Schweiz gilt wegen der Frauendiskriminierung und dem schlechteren Verdienst der Frauen im Ausland als eines der unemanzipiertesten Länder. Im Ausland werden schweizer Männer als Machos und Schweizerinnen als Tussi angesehen. Dieses Image hat negative Konsequenzen, insbesondere in Kulturen, die das Starke bewundern und das Schwache verachten. Es wird sich in der Schweiz trotzdem nichts ändern, denn in der Schweiz ist das Geld der Gott, dem alles geopfert wird.
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