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Schweiz Beni Thurnheer: 120 Fussball-Minuten bis zur Rente

Mit dem Schlusspfiff des WM-Finalspieles Deutschland gegen Argentinien beginnt für Beni Thurnheer eine neue Ära – sozusagen der Anpfiff in sein Rentnerleben. Denn der Sprücheklopfer der Nation kommentierte am Sonntag sein letztes WM-Spiel.

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Beni Thurnheers letzte Worte
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 14.07.2014.
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Nicht nur die deutschen Fussballer sehnten am Sonntag beim WM-Finalspiel dem erlösenden Schlusspfiff entgegen – ähnlich ging es auch Fussballkommentator Beni Thurnheer: «Ich wusste gar nicht, dass es so lange bis zur Pensionierung dauert», sagte der «Schnurri der Nation» am Ende des Spieles.

Jetzt bin ich schon ziemlich erschöpft
Autor: Beni ThurnheerSportkommentator und -moderator

Und mit diesem Spiel endet auch Beni Thurnheers über 40-jährige Karriere als Sportkommentator an Fussball-Grossanlässen. «Jetzt bin ich schon ziemlich erschöpft», meint der 65-Jährige nach dem WM-Finale gegenüber «SRF Sport». Im Moment sei er einfach froh, dass es vorbei sei und er nach Hause könne, um sich zu erholen.

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Beni Thurnheer über sein letztes Spiel als WM-Kommentator
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 14.07.2014.
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Ganz verabschiedet sich Beni Thurnheer allerdings nicht vom TV-Bildschirm. Er wird noch weiterhin das «Sportpanorama» moderieren oder Super-League-Spiele kommentieren. Allerdings in «stark reduziertem Mass».

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Studer , Bronschhofen
    Gott sei Dank!
  • Kommentar von Sven Hipp , Seebach
    Danke für deinen Humor Beni, weltklasse. Leider ist im Moment wenig Nachwuchs der mit ihm mithalten kann in Sicht. Als Zuschauer will ich keine kühle Stimmung, wie bei paar seiner Kollegen. Es ist doch nur ein Spiel und er hat das immer locker genommen auch wenn die Schweiz mal verliert.
  • Kommentar von Peter meier , Kloten
    Leider war es offensichtlich, dass B. Turnherr klar für Deutschland war! Er mag ein netter Kerl sein, aber als Kommentator werde ich ihn ganz sicher nicht vermissen! Ich wünsche ihm alles Gute!
    1. Antwort von Robert Heydrich , Zürich/Berlin
      Fast die ganze Welt war für Deutschland, was ist jetzt Ihr Problem?