Die nächste Miss bekommt weniger Lohn

Die Nachfolgerin von Dominique Rinderknecht heisst «Princess of Switzerland» und verdient deutlich weniger: «nur» noch 120'000 Franken.

Miss Schweiz Dominique Rinderknecht. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Dominique Rinderknecht Am 11. Oktober gibt die Zürcherin ihre Miss-Schweiz-Krone ab. Keystone

Mode, Glamour und Schönheit – das macht eine Miss Schweiz aus. Die nächste Miss Schweiz aber muss auch noch Herz haben. Sie wird an verschiedenen wohltätigen Anlässen im In- und Ausland auftreten und sich für die Anliegen der Stiftung Corelina zugunsten herzkranker Kinder einsetzen.

Zur Miss-Universe-Wahl fliegt sie nicht mehr. Und auch der Lohn ist begrenzt: Er beträgt im Amtsjahr 120'000 Franken. Immer noch genug. Im Vergleich zu den Vorgängerinnen, die mehrere hunderttausend Franken verdienten, aber bedeutend weniger. Das gab die Organisation am Freitagvormittag bekannt.

Winiger und Rigozzi als Missen-Coach

Neu ist nicht nur die Entlöhnung. Neu ist auch der Austragungsort: Die Wahl findet am 11. Oktober erstmals auf dem Berner Bundesplatz statt.

Für die Pre-Shows ziehen die Anwärterinnen ins Luzerner Märchenschloss Château Gütsch. Dort werden Christa Rigozzi und Melanie Winiger als Coaches die 18 Kandidatinnen auf Herz und Nieren prüfen. Für Rigozzi ist es bereits das zweite Engagement als Coach. Winiger hingegen kehrt nach jahrelanger Absenz zurück in die Manege des Missen-Zirkus.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Lohnabzug für die nächste Miss Schweiz

    Aus glanz und gloria vom 14.3.2014

    Die Nachfolgerin von Dominique Rinderknecht heisst «Princess of Switzerland» und verdient deutlich weniger: «nur» noch 120'000 Franken. Neu ist nicht nur die Entlöhnung. Neu ist auch der Austragungsort: Die Wahl findet am 11. Oktober erstmals auf dem Berner Bundesplatz statt.