Fiona Hefti über Baby Nr. 4: «Ich sage nie nie!»

Vor einem Jahr ist Fiona Hefti zum dritten Mal Mutter geworden und hat mit ihrer Grossfamilie mittlerweile alle Hände voll zu tun. Auf die weitere Familienplanung angesprochen, winkt die Lifestyle-Journalistin ab. Aber nicht wirklich entschlossen.

Video «Fiona Hefti: Baby Nr. 4?» abspielen

Fiona Hefti: Baby Nr. 4?

0:57 min, vom 10.3.2014

Schön gestylt und schön entspannt lässt sich Fiona Hefti an der Mode Suisse im Zürcher Puls 5 blicken. Für die dreifache Mutter ist es ein willkommener Zeitvertreib unter Freundinnen – abseits vom alltäglichen (Gross-)Familienwahnsinn. Fiona Hefti geniesst solche Auszeiten, hat sie doch zu Hause mit ihrer Bande alle Hände voll zu tun: «Es läuft super mit den dreien, es ist immer Ramba-Zamba. Immer!»

Daher würde sie ihre Kinder auch nie an einen solchen Anlass mitnehmen. «Das wäre ein zu grosser Stress, ich geniesse diese Zeit für mich», meint sie lächelnd.

Vor einem Jahr ist Sohn Anton Henri auf die Welt gekommen. Tochter Polina (geboren 2011) und Sohn Juri (2008) sind die weiteren zwei Kinder, die Fiona Hefti mit dem Rohstoffhändler Christian Wolfensberger zusammen hat. Beruflich steckt die Miss Schweiz 2004 zurzeit zurück. Sobald der Nachwuchs aus dem Gröbsten raus sei, wolle Fiona Hefti wieder arbeiten, denn «das gehört zu mir».

«Ein viertes Baby? Ich bin ja noch jung!»

Fiona Hefti scheint mit ihrem Leben zufrieden. Da ist die Frage nach weiteren Kindern wohl angebracht. Prompt lacht die Blondine auf und zeigt sich offen: «Sag nie nie. Ich bin ja noch jung. Aber im Moment ist die Familienplanung für die nächsten Jahre abgeschlossen.»

Letzten Sommer sind die Hefti-Wolfensbergers in eine stattliche Villa mit Seeanstoss an die Zürcher Goldküste gezogen. An privatem Spielraum mangelt es also nicht. Sei es für eine fünf- oder sechsköpfige Familie.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • «Mode Suisse»: Warum sind Designer so scheu?

    Aus glanz und gloria vom 10.3.2014

    Schweizer Mode-Designer präsentieren bei der 5. Ausgabe der «Mode Suisse» ihre Kreationen. Eines irritiert bei Modeschauen immer wieder: So ausgefallen die Kreationen, so zurückhaltend die Designer. Designer-Spleen oder falsche Bescheidenheit? «glanz & gloria» ist dem Phänomen auf den Grund gegangen.