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Schweiz Francine Jordi: Das sagt sie zur «Stadlshow»-Kritik

Die neue «Stadlshow» sollte die modernere Version des früheren «Musikantenstadls» sein. Anstatt Lob gab es nach der Premiere am Samstag Kritik von vielen Seiten. Jetzt äussert sich Moderatorin Francine Jordi (38) zum ersten Mal dazu.

Legende: Video Plan B? Francine Jordi in der «Stadlshow» abspielen. Laufzeit 01:15 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 13.09.2015.

«Jede Rundumerneuerung bringt Kritik mit sich und Dinge, die man noch verbessern muss», sagt die 38-Jährige gegenüber der deutschen Zeitung «Bild».

Einige Kritik ist berechtigt. Und natürlich werden sich die Verantwortlichen darum kümmern
Autor: Francine Jordi

Vor allem die Tonqualität («zu schlecht»), das Bühnenbild («zu modern») und die Kameraführung («zu hektisch») wurden angeprangert. «Einige Kritik ist berechtigt. Und natürlich werden sich die Verantwortlichen darum kümmern», meint die Bernerin zu den Vorwürfen.

Viele Zuschauer vermissten in der Sendung auch die grossen Volksmusikstars. «Diese Frage haben ich und mein Manager den Verantwortlichen auch gestellt. Sie wollten, dass die Show durch gute, wenn auch nicht nur bekannte Musik definiert wird. Das ist offenbar beim Publikum nicht angekommen.»

Zukunft der Sendung ist allen Beteiligten wichtig

Trotz all dieser Kritik ist Francine Jordi zuversichtlich, was die Zukunft der neuen «Stadlshow» betrifft. Oder wie ihr Moderationskollege Alexander Mazza (42) sagt: «Wenn ich mir vor Augen führe, wie wichtig allen Beteiligten die Zukunft der Stadlshow ist, dann gebe ich ihr weiter gute Chancen.»

Programmhinweis

Francine Jordi ist am 20. September im «G&G Weekend» um 18.50 Uhr auf SRF 1 Gast. Dort stellt sie sich den Fragen von Nicole Berchtold.

35 Kommentare

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  • Kommentar von B. Rosenast, 8820
    Nicht jede Sängerin eignet sich auch zum Moderieren. Das wissen doch die Verantwortlichen!! ??????? Für eine gute Moderation braucht es TALENT. Entweder man hat es oder eben nicht!
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  • Kommentar von B. Rosenast, 8820
    Dass sich nicht jede Sängerin auch zum Moderieren eignet, das sollte den Verantwortlichen bekannt sein vor allem, wenn sich diejenigen Personen dermassen selbst überschätzen. Und, - lernen kann man so was nicht, entweder man ist der Typ dazu oder eben nicht!
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  • Kommentar von Renate Schmidt, Lohmar
    es war grotten schlecht,wird der Stadel so weiter geführt,wird es kaum noch Publikum geben,die Volksmusik erreicht doch nicht nur das ältere Semester,die aber in der Uberzahl der Zuschauer sind,meine Mutter und unser ganzer Freundeskreis wird sich so einen Stadel nicht mehr anschauen und per Internet sind weit über die Grenzen hinaus negative Kommentare zu lesen oder zu hören das sollte zu denken geben ich persönlich werde mir das nicht nocheinmal antun,dann schauen wir lieber DVD oder Video
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    1. Antwort von Willi Glogger, 8105 Watt
      Grüezi Frau Schmidt - Wenn der Stadel so schlecht wäre wie Ihr Kommentar mit den unzähligen Schreib- und Interpunktionsfehlern würden ihn die Verantwortlichen sofort aus dem Programm streichen. Statt im Internet Musik zu hören, sollten Sie einen Kurs für Deutsche Sprache besuchen. Viel Vergnügen dabei. Willi
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