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Schweiz Mann ohne Job: Fiona Hefti spricht zum ersten Mal darüber

Im Oktober hat Fiona Heftis Mann nach zwei Jahrzehnten seinen gut dotierten Job gekündigt. Jetzt erzählt die Miss Schweiz 2004, was sie über die Kündigung ihres Mannes denkt.

Legende: Video Fiona Hefti über die Kündigung ihres Mannes abspielen. Laufzeit 1:08 Minuten.
Vom 23.11.2014.

20 Jahre lang arbeitete Christian Wolfensberger (44) für die Rohstoff-Firma Glencor – zuletzt als Co-Chef. Im Oktober kündigte er – überraschend für viele. Seine Frau Fiona Hefti sieht das Ganze entspannt. «Für ihn hat der Zeitpunkt, den er gewählt hat, gestimmt. Er muss sich jetzt neu orientieren und wir uns auch als Familie. Aber es ist eine schöne Zeit», meint die 34-Jährige im «g&g»-Interview am Rande der Laureus-Nacht.

Unsere Welt ist ein bisschen kleiner geworden
Autor: Fiona HeftiMiss Schweiz 2004
Legende: Video Fiona Hefti über die neue gemeinsame Zukunft abspielen. Laufzeit 0:22 Minuten.
Vom 23.11.2014.

Durch seine Kündigung hat Fiona Heftis Mann mehr Zeit für sich und seine Familie. «Unsere Welt ist ein bisschen kleiner geworden. Das ist eigentlich schön. Er reist nicht mehr soviel herum. Er hat jetzt mehr Qualitätszeit, auch für seine Hobbys», so die ehemalige Schönheitskönigin weiter.

Was Fiona Heftis Mann Christian Wolfensberger in Zukunft machen will, steht noch in den Sternen. Er befindet sich nach ihrer Aussage in einer Findungsphase.

10 Kommentare

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  • Kommentar von E. Badet, 83630 Moissac-Bellevue
    Man darf nur hoffen, dass die Strahlefrau und ihre Familie stets wissen, woher ihr Vermögen herkommt. 20 Jahre Glencore und dabei Millionen verdienen und hoffentlich jeden neuen Tag ein schlechtes Gewissen verspüren und sich immer und immer wieder von neuem fragen, woher stammt das grosse Vermögen und habe ich diese vielen Millionen ehr und redlich verdient ? Jährlich kommen weitere 15 Millionen bis ans Lebensende dazu, (Aktionär G.) Reich werden und die Ärmsten der Welt ausbeuten! Beschämend !
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Ich hoffe nur, er hat keine Schuld auf sich geladen , der Rest ist Privatsache .
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  • Kommentar von J.Baltensperger, Zürich
    Wie wär's wenn dieser Herr seine neu gewonnenen Qualitätszeit einsetzen würde um den Kindern in Afrika zu helfen, dank derer grausamer Ausbeutung er zum Milliardär geworden ist? Er hat ja selber Kinder - ihm sollte mittlerweile der Wert von Leben etwas besser bekannt sein.
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