Mehr Busen für mehr Bares? Kerstin Cook über ihre Brust-OP

Model und Miss Schweiz 2010 Kerstin Cook hat sich ihren Busen vergrössern lassen. Das gesteht sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten». Seit der Brust-OP ist ihr Marktwert als Bikini-Model gestiegen, sagt sie im «g&g»-Interview.

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Bildlegende: Damals war alles noch Natur pur Kerstin Cook 2010 bei der Miss Schweiz Wahl in Zürich. Reuters

«glanz & gloria»: Kerstin Cook, Sie haben Ihre Brust vergrössern lassen. Wieso?
Kerstin Cook: Damit erfülle ich mir einen jahrelangen Traum. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht. Ich fand meinen Busen immer schon zu klein und habe mich unwohl gefühlt. Jetzt passt er einfach perfekt.

Sie stehen öffentlich dazu. Das ist eher ungewöhnlich.
Cook: In der Schweiz ist das noch ein Tabu. Im Ausland ist eine Brustvergrösserung nichts Ungewöhnliches. Gerade bei den Models ist das sehr verbreitet.

«  Ich habe das nur für mich getan. Jetzt bin ich rundum glücklich. »

Kerstin Cook

War der kleine Busen störend in Ihrem Job als Bikini-Model?
Cook: Ich habe auch schon Aufträge nicht bekommen, mit der Begründung mein Busen sei zu klein. Gerade in Miami oder auch in Deutschland sind mehr Kurven gefragt. Mit Körbchengrösse A hat man da keine Chance.

Versprechen sie sich nun mehr beruflichen Erfolg damit?
Cook: Deshalb habe ich meinen Busen nicht vergrössern lassen. Das ist höchstens ein positiver Nebeneffekt. Ich habe das nur für mich getan. Jetzt bin ich rundum glücklich.

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Bereits kurz nach ihrer Wahl waren Kerstin Cooks Brüste ein Thema

0:36 min, aus Glanz & Gloria vom 26.9.2010