Nik Hartmann fährt im Maillot Jaune zur Arbeit

Anlässlich der letzten Woche der 100. Tour de France hat sich Nik Hartmann etwas ganz Besonderes vorgenommen: Er fährt vom Zugersee aus mit dem Velo zu SRF 3. Bevor er nach rund drei Stunden in Zürich ankommt, gibts eine Überraschung.

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Nik Hartmann fährt im Maillot Jaune zur Arbeit

1:54 min, vom 16.7.2013

Erich Mächler, der sich bei der Tour de France 1987 sieben Tage lang das Maillot Jaune überstreifen durfte, überreicht dem Moderator sein Original-Trikot. «Das ist eine grosse Ehre», strahlt Nik Hartmann. Das Gelbe Trikot gebe ihm neuen Schwung. «Wahrscheinlich geht die Energie direkt durch meinen Körper in meine Waden», witzelt er.

«  Das Maillot Jaune hat mich beflügelt »

Nik Hartmann
Moderator

Nach rund drei Stunden kommt Nik Hartmann und sein 8-köpfiges Gefolge, darunter neben Erich Mächler auch die Profifahrer Guido Winterberg, Michael Schär und Grégory Rast, beim Radiostudio in Zürich an. Von Erschöpfung kann keine Rede sein. «Ich könnte gerade nochmal fahren», meint Nik Hartmann. Es sei herrlich gewesen. «Es ist immer ein kühles Lüftchen gegangen. Und das Maillot Jaune hat mich natürlich auch beflügelt», lacht er.

«  Am Abend werden wir Gott sei Dank abgeholt »

Nik Hartmann
Moderator

Ein Sprung unter die Dusche und ein kleiner Snack – dann gings schon ans Vorbereiten der nächsten Sendung. Retour fahren müssen Nik Hartmann und sein Trupp indes nicht. «Am Abend werden wir Gott sei Dank abgeholt.»

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Nik Hartmann: Qualen in Pedalen

    Aus glanz und gloria vom 16.7.2013

    Mit Rennrad, Rückenwind und «Radiogspänli» Marco Thomann fährt Nik Hartmann heute zur Arbeit. In ihrem Windschatten: Erich Mächler, Grégory Rast und Schweizermeister Michael Schär. Inspiriert von den «Stahlwädli» der Veloprofis, die sich derzeit durch die 100. Ausgabe der Tour de France quälen, will das illustre Trüppchen Nik Hartmanns 75 Kilometer langen Arbeitsweg mit dem Fahrrad bezwingen. Nebst all den ehemaligen und aktuellen Profis geraten die Radiomoderatoren bei fast 30 Grad arg ins Schwitzen. g&g zeigt, was denn die «Wädli» der Medienjungs wirklich taugen.