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Schweiz Sandra Studer sieht sich nicht als strenge Mutter

Am Sonntag ist Muttertag. Auch Moderatorin und Schauspielerin Sandra Studer ist Mama – sogar vierfache. Und die 44-Jährige hat genaue Erziehungsvorstellungen. Doch als streng würde sie sich nicht bezeichnen.

«Mir ist wichtig, dass meine Kinder nicht grenzenlos Fernseh schauen oder gewisse Tischmanieren an den Tag legen», antwortet Sandra Studer im «g&g»-Studio Moderator Dani Fohrler auf die Frage, was sie gerne ihren vier Kindern mit auf den Weg geben würde. Das käme bei ihren Kinder nicht immer gut an. «Aber das ist okay. Meine Kinder müssen mich nicht immer nur toll finden. Ich bin nun mal diejenige, die Leitplanken setzen, erziehen muss.»

Sandra Studer will Talent ihrer Kinder fördern

Als streng würde sich Sandra Studer selbst nicht aber bezeichnen. «Ich bin zu inkonsequent, als dass man von mir generell sagen könnte, ich sei eine strenge Mutter.» Es ist vielmehr so, dass sie einfach Freude daran habe, wenn ihre Kinder aus ihrem Talent etwas machen würden. «Doch ich muss wie viele andere Eltern gegen die Geräte und Maschinen ankämpfen, die es heutzutage gibt. Und eigentlich versuche ich nur ihre Kreativität anzukurbeln. Das ist anstrengend.»

2 Kommentare

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  • Kommentar von Salome Duvel, Südafrika
    Leitplanken zu setzen ist wichtig. Ebenso entscheidend ist allerdings konsequent zu sein. Ich bin selber Mutter zwei Kinder und mein wichtigstes Erziehungskonzept ist: Mein Wort muss gelten und ich erwarte von ihnen, dass sie mir gehorchen, und zwar beim ersten Mal! Ansonsten macht man sich ja zum Clown vor den Kids und sich selbst das Leben schwer.
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  • Kommentar von Peter Heckendorn, Ascona
    Bravo, solche Mütter, die ihren Kindern auch Leitplanken setzen, müsste es gerade unter den Promis viel mehr geben! Die anforderungsreiche Zukunft werden diese Kinder wesentlich besser meistern, als solche, die machen können, was sie wollen.
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