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Sonja Hasler: Rücktritt aus TV-Geschäft
Aus Glanz & Gloria vom 20.03.2014.
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Schweiz Sonja Hasler verlässt die «Arena»

Die politische Diskussionsrunde «Arena» sorgt für manchen Zündstoff. Künftig wird Sonja Hasler die Streithälse nicht mehr in Zaun halten, sie gibt die Moderation per Ende Mai ab.

Sonja Hasler nimmt eine Auszeit und will sich beruflich neu orientieren. Nach 20 Jahren beim Schweizer Radio und Fernsehen gibt sie Ende Mai 2014 die Moderation der Arena ab.

Auf zu neuen Ufern

Die Moderatorin sagt: «Über viele Jahre war ich am Puls des nationalen Geschehens und habe mit Freude all die verschiedenen Politsendungen moderiert. Nun habe ich Lust auf etwas Neues. Ob das inner- oder ausserhalb von SRF ist, wird sich zeigen.»

Marianne Gilgen, Redaktionsleiterin der «Arena» bedauert den Abgang ihres Aushängeschilds: «Sonja Hasler liess sich nicht so leicht von Politgrössen beeindrucken und fand den richtigen Ton gegenüber ihren Gesprächspartnern – vom Bundesrat bis zum Bergbauern.»

Nachfolge geklärt

Bis zur Sommerpause moderiert Urs Wiedmer alle Ausgaben der «Arena». Nach der Sommerpause wechselt Wiedmer in die Bundeshausredaktion. Jonas Projer wird dessen Stelle der «Arena» übernehmen.

Sonja Haslers Werdegang

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Sonja Haslers Werdegang

Seit 1994 arbeitet Sonja Hasler beim damaligen Radio DRS, zuerst als Sportreporterin, danach als Nachrichten-Redaktorin. 2001 bis 2005 übernimmt sie die Gesprächsleitung beim «Tagesgespräch» am Radio DRS. 2006 wechselt sie zum Fernsehen und wird Aushängeschild der «Rundschau». Seit Frühling 2009 moderiert sie als erste Frau die «Arena».

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Margrith Senn , Richterswil
    In der Auszeit ist sie bestens aufgehoben. Vielleicht hat sie ja nun Zeit über ihren Stil etwas nachzudenken.
  • Kommentar von Anton Zuber , 8600 Dübendorf
    Es ist höchste Zeit, dass Frau Hasler die Arena verlässt. Sie hatte diese nicht im Griff. Unterbrechung der Teilnehmer im unpassenden Moment. Eigene Kommentare der Moderatorin waren deplaziert. Ich konnte die Sendung meistens nicht bis zum Ende anschauen. A. Zuber
  • Kommentar von M. Sutter , Aargau
    Wurde auch Zeit!