Vreni Schneider bringt nichts von ihrem Weg ab

Ihr Debüt als Sängerin hat Vreni Schneider nur wenig Lob eingebracht. Dafür freut sich die Ski-Legende nun umso mehr über eine ganz grosse Ehre: In ihrer Heimat wurde ein Weg nach ihr benannt.

«Es fühlt sich einfach toll an», schwärmt Vreni Schneider, die nun an ihrem eigenen Weg in Elm wohnt. Feierlich wurde am Donnerstag der Vreni-Schneider-Weg eingeweiht. «Es gibt natürlich auch immer Menschen, die sagen: 'Jetzt muss die auch noch einen Weg haben'», so die Ski-Legende im g&g-Interview. Doch ist sie sich sicher: Die Elmerinnen und Elmer sind stolz auf «ihr Vreni National».

« Ich weiss nicht, ob ich heute noch immer den Mut dazu hätte »

Weniger Grund zur Freude hatte sie nach ihrem Gesangs-Debüt in der Sendung «Happy Day» vor zwei Wochen. Für ihren Auftritt als Sängerin musste sie viel Kritik einstecken: «Ich weiss nicht, ob ich heute noch immer den Mut dazu hätte. Aber ich stehe nach wie vor dazu und die CD finde ich schön», so die 47-Jährige.

Vreni Schneider gibt für ihre CD Geld-zurück-Garantie

Ob es eine weitere CD geben wird, lässt Schneider offen. Denn eine Musik-Karriere strebe sie nicht an: «Ich will keine Sängerin werden», betont sie. Dennoch gibt sie sich von der Qualität ihres Erstlingswerks überzeugt und offeriert vor laufender Kamera gleich eine Geld-zurück-Garantie: «Wenn jemand die CD kauft, sie einen völligen Quatsch findet und diese Person in finanziellen Nöten ist, dann zahle ich das Geld zurück.»