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Skilegende Bernhard Russi zeigt sein Andermatt
Aus Glanz & Gloria vom 15.02.2019.
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Ski, Schnee und Sonne Prominente zeigen ihre Winter-Oasen

20 Prominente stellen in «Meine Winteroase» ihre persönlichen Lieblings-Winter-Orte vor. So führt Snowboarder Gian Simmen beispielsweise durch Grindelwald, Adolf Ogi zeigt sein Kandersteg und Vreni Schneider präsentiert ihr Elm.

Lernen Sie Dorf-Originale kennen, kommen Sie in den Genuss von Top-Aussichten und erhalten Sie dank den Promis exklusives Insiderwissen über die schönsten Bergregionen der Schweiz.

Die Winteroasen der Promis

  • Frank Baumann: Vals

    Frank Baumann zeigt uns sein Vals – ein Ort bekannt für Mineralwasser, die Therme und dem Valser Naturstein Quarzit. Vor 25 Jahren hat sich der 61-jährige Zürcher in das Bündner Dorf verliebt. Seither verbringt er so viel Zeit wie möglich in seiner Winter-Oase. Der Bestsellerautor liebt in Vals die leeren Pisten, das atemberaubende Bergpanorama und vor allem das spezielle Dorfbild. Eins ist für Baumann klar: Der beste Käse der Welt gibt’s nur in Vals!

  • Marc Sway: Arosa

    Zu dem Ferienort Arosa pflegt der Musiker Marc Sway eine enge Beziehung. Nicht nur wegen des Arosa Humor-Festivals, wo er im Dezember aufgetreten ist. Seit seiner Kindheit verbringt der 39-Jährige den Skiurlaub in den Bündner Bergen. Als Sohn einer brasilianischen Mutter und eines Eidgenossen, hat er das Skifahren von seinem Vater beigebracht bekommen. Und Skifahren kann der Musiker; sogar bei Schneetreiben und schlechter Sicht! Wie uns Marc Sway beweist, bietet Arosa aber auch bei schlechtem Wetter abseits der Piste genug, um sich verweilen zu können.

  • Marc Trauffer: Meiringen-Hasliberg

    Mundartsänger Marc Trauffer nimmt uns mit ins Berner Oberland, genauer zu den Bergbahnen Meiringen-Hasliberg. Schon seit der Kindheit zählt dieses Skigebiet zu seinen Lieblingen. Die Eltern des Berner Oberländers hatten damals ein Ferienhaus hier. Was der Musiker bisher noch nie hat machen dürfen: Pistenfahrzeug fahren. Endlich erfüllt er sich diesen lang ersehnten Bubentraum. Und Marc Trauffer trifft sich mit einem alten Bekannten: dem Schwingerkönig Matthias Glarner.

  • Stefan Roos: Bad Ragaz / Pizol

    Bad Ragaz mit seinen 6’000 Einwohnern ist das touristische Zentrum des Sarganserlandes. Den Aufstieg vom ländlichen Bauerndorf zum bekannten Kurort hat das Dorf dem 36.5°C warmen Thermalwasser zu verdanken, das 1840 nach Bad Ragaz geleitet wurde, zur Freude der Touristen und den Einheimischen wie Schlagersänger und Komponist Stefan Roos. Der zweifache Familienvater zeigt uns seine Winteroase Bad Ragaz, wo er auch seine Kindheit verbracht hat.

  • Nicola Spirig: St. Moritz

    Wohl kein anderer Skiort hat ein derartiges Renommee wie St. Moritz. Dank der einmaligen Lage, eingebettet in den sonnigen Engadiner Bergen, wurde St. Moritz schnell zu einem der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Welt. Es liegt in einem der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas. Diese Vorzüge schätzt auch Triathletin Nicola Spirig. Seit Jahren trainiert sie hier. Aber auch zur Erholung kommt sie hierher. Mit Gatte Reto Hug und ihren Kindern Yannis und Malea erkundet sie mit Kutsche und Schlitten das Winterwunderland rund um den Stazersee.

  • Maria Walliser: Davos

    Ursprünglich verdankt Davos seine Bedeutung seinem Heilklima, das seit rund 150 Jahren bekannt ist. Die Stadt mit 11‘000 Einwohnern war auch bei der Entwicklung des modernen Wintersports an vorderster Front dabei. Die Geschichte des berühmten Davoser Schlittens begann im 19. Jahrhundert. Seinen Namen bekam der Schlitten am ersten historischen Schlittenrennen 1883 in Davos. Die Stadt ist auch die Heimstätte des HC Davos. Der Eishockey-Rekordmeister hat bislang 31 Schweizer-Meister-Titel gewonnen. Davos ist ein Ort mit vielen Facetten, die Maria Walliser alle mag. Die Super-G- und Abfahrts-Weltmeisterin besitzt seit vielen Jahren eine Wohnung in Davos und verbringt besonders im Winter viel Zeit in der Alpenstadt. Auch die Privatsammlung ihrer Trophäen sind in Davos. Das Wintersport-Museum ist im Besitz aller Auszeichnungen der Skilegende.

  • Marco Odermatt: Engelberg

    Engelbergs Wahrzeichen ist der Titlis, der mit seiner Höhe von über 3’200 Metern auch weit über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt ist. Seit 1995 werden in der Sportmittelschule Engelberg die zukünftigen Wintersport-Stars ausgebildet. Aus dieser Talentschmiede kommt auch Marco Odermatt. Der 21-Jährige gilt als die neue Schweizer Skihoffnung. Marco Odermatt wurde auf dem Titlis zum Skifahrer, seitdem hat der Profi-Sportler eine enge Verbindung zur Region Engelberg.

  • Peter Sauber: Laax

    Der ehemalige Formel-1-Chef des Sauber Rennstalls, Peter Sauber, ist ein bekennender Laax-Fan. Dieses Jahr feiern der Zürcher und der Bündner Ort sogar Jubiläum: Schon seit 60 Jahren kommt Peter Sauber nach Laax. Mit der weissen Arena ist Laax für ihn das beste Skigebiet der Schweiz – ein Ort, wo Moderne auf Geschichte trifft. Laax: Peter Saubers Lieblingswinteroase.

  • Vreni Schneider: Elm

    Hinten im Sernftal im Kanton Glarus liegt die 630-Seelen-Gemeinde Elm. Das Dorf, wo Vreni Schneider aufgewachsen ist und mit ihrer Familie lebt. Noch heute zählt sie zu den erfolgreichsten Skirennfahrerinnen. 1988/89 gewann sie 14 Weltcuprennen, bis jetzt hat dies noch keine andere Skirennfahrerin geschafft. Auch nach ihrer Profikarriere ist Schneider im Winter meist auf der Piste anzutreffen. Sie ist Skilehrerin und führt in Elm ihre eigene Skischule. Obwohl sie tagtäglich hier unterwegs ist, verzaubert Elm sie immer wieder von Neuem. Sie schätzt und liebt ihre Heimat.

  • Irma Dütsch: Saas-Fee

    Irma Dütsch ist eine der renommiertesten Köchinnen der Schweiz. 2001 und 1994 war sie Köchin des Jahres – eine der ersten Frauen in der Schweiz, die von «Gault Millau» diesen Titel zugesprochen bekam, und auch eine der ersten Frauen, die sich einen Michelin Stern verdiente. Nach Lehr- und Wanderjahren in Montreal, New York, San Francisco und Mexico City kam sie mit ihrem Mann Hans-Jörg zurück in die Schweiz. Dieser kaufte in den Siebzigerjahren ohne ihr Wissen das Waldhotel Fletschhorn in Saas-Fee. Und Irma Dütsch machte dieses 30 Jahre lang zu einem Hot Spot der Haute Cuisine in der Schweiz. 2004 gaben die Dütschs das Fletschhorn ab. Geblieben ist die Liebe zu Saas-Fee, das zur Heimat geworden ist. Seien es die 300-jährigen Stadel im autofreien Ortskern oder die Indoor-Eiskletter-Anlage im zehnstöckigen Parkhaus – Irma Dütsch mag die Eigenheiten des Walliser Bergdorfs. Besonders aber die Berg-Kulisse der mächtigen 4000er, die Saas-Fee umgibt.

  • Laura Zurbriggen: Zermatt

    Dank dem Matterhorn ist Zermatt eine Weltberühmtheit. Eine «Winter-Oase» der Extraklasse. Dies weiss auch Laura Zurbriggen zu schätzen. In unserer Serie zeigt uns das Model wie viel Skifahren in ihrem Blut und wie viel Begeisterung in ihrem Herz für die Region steckt.

  • Petra Gössi: Stoos

    Die Nationalrätin Petra Gössi (43) nimmt uns mit in ihre Winteroase, nach Stoos. Ein Skigebiet in der Zentralschweiz, das mühelos mit der Standseilbahn Schwyz-Stoos zu erreichen ist. Das familienfreundliche Skigebiet reicht bis auf eine maximale Höhe von 1'935 Meter über Meer. Hier werden für die FDP-Chefin Jugenderinnerungen wach. Denn auf diesen Pisten hat die Politikerin Skifahren gelernt. Auch bei Touristen, die aus der ganzen Welt anreisen, ist Stoos beliebt: Die Aussicht vom Klingenstock und vom Plateau des Fronalpstocks aus sind atemberaubend.

  • Art Furrer: Aletsch Arena – Riederalp

    Man nennt ihn den König der Riederalp: Art Furrer. Der bald 82-Jährige nimmt uns in unserer Serie «Meine Winteroase» mit in sein Königreich. Dabei stellt der Hotelier nicht sein selbst erbautes Imperium vor, sondern Schönheiten wie der Aletschgletscher, seine von Freunden geführte Lieblings-Beiz und seine immer noch jugendlichen Ski-Schwünge auf den Pisten.

  • Sandro Cavegn: Sedrun

    Zurecht spricht man im Zusammenhang mit dem Skigebiet Sedrun/Andermatt von einer «Skiarena». Das Gebiet umfasst über 120 Pistenkilometer. Mit 22 Anlagen ist es das grösste Skigebiet der Zentralschweiz. Und in Sedrun fühlt sich Sandro Cavegn, Mister Schweiz 2012, zu Hause. Dass er die Kultur hier liebt und lebt, beweist er schon dadurch, dass er mit seiner kroatischen Frau und den beiden Kindern rätoromanisch spricht. Jede freie Minute verbringt der Familienvater in dem Skigebiet. Ein Grossteil seiner Verwandtschaft lebt immer noch in Sedrun. Sandro Cavegn nimmt uns mit auf einen spannenden Ausflug mit kulinarischen Highlights und anspruchsvollen Abfahrten.

  • Martin Hangl: Samnaun

    Der Bündner Martin Hangl wurde 1989 Super-G Weltmeister. Der 56-Jährige ist in Samnaun aufgewachsen und lebt noch heute mit seiner Ehefrau in der Bündner Gemeinde. Der Ex-Skistar und Unternehmer nimmt uns mit und zeigt sein Samnaun. Der Ort, welcher nicht nur vom Tourismus lebt, sondern auch von den Besuchern, die zollfrei einzukaufen kommen.

  • Adolf Ogi: Kandersteg

    Alt-Bundesrat Adolf Ogi ist hier geboren, aufgewachsen und hat hier geheiratet. Zwei Monate verbringt der Politiker im Sommer und zwei Monate im Winter in seiner Heimat. Der 76-Jährige ist noch immer sehr mit dem Dorf verbunden und engagiert. Er hat dafür gesorgt, dass die Region den Titel UNESCO Natur-Erbe kriegt und er fördert junge Sportler. Er zeigt in der Serie seine liebsten Plätze in Kandersteg.

  • Magdalena Martullo-Blocher: Lenzerheide

    Sie ist die Tochter von SVP-Politiker Christoph Blocher und Chefin der Ems-Chemie Holding AG. Magdalena Martullo-Blocher ist verheiratet mit Roberto Martullo, dem früheren Präsidenten der SVP Meilen. Zusammen haben sie drei Kinder und wohnen in Feldmeilen. Die Unternehmerin und Nationalrätin zeigt uns ihre Winter-Oase, die Lenzerheide.

  • Gian Simmen: Grindelwald

    Das Gletscherdorf Grindelwald liegt im Berner Oberland mit Sicht auf die Eigernordwand. Heimat für Bergführer, Ferienort für Wanderer und Wintersportler. Das Dorf mit 4’000 Einwohnern ist auch für Filmaufnahmen beliebt. 1969 sah man die Berg-Kulisse von Grindelwald zum Beispiel im Bond-Klassiker «Im Geheimdienst Ihrer Majestät». Olympiasieger Gian Simmen arbeitet bei den Jungfrau-Bahnen und baut derzeit intensiv an einem Snowpark im Skigebiet Grindelwald First. Der Cliff Walk hat es dem Bündner angetan. Eine Metallkonstruktion die für viel Nervenkitzel sorgt. Mit Aussicht auf die Berner Bergwelt.

  • Lolita Morena: Crans-Montana

    Crans-Montana: Ein Hochplateau auf rund 1500 Meter. Mit durchschnittlich 2071 Sonnenstunden im Jahr ist die Walliser Gemeinde der fünft sonnigste Ort der Schweiz. Crans-Montana zieht auch viel Prominenz an. Bis zu seinem Tod hatte zum Beispiel James-Bond-Legende Roger Moore sein Chalet hier. Prominenteste Schweizer Bewohnerin: Lolita Morena, Moderatorin und Miss Schweiz 1982. Seit 22 Jahren lebt sie hier. «Glanz & Gloria» zeigt die Neuenburgerin die Schönheit der verschneiten Berglandschaft ihrer Wahlheimat.

  • Remo Käser: Lenk

    Der 22-Jährige geht schon seit Jahren an die Lenk. Früher mit der Familie Skifahren und heute mit dem Schwingclub trainieren. Die Gemeinde im Simmental lebte einst vom Kurtourismus – heute von den Sportfans. Der Berner nimmt uns einen Tag mit und zeigt seine Highlights an der Lenk.

  • Bernhard Russi: Andermatt

    Er ist zweifacher Olympiasieger und zweifacher Weltmeister in der Abfahrt – Bernhard Russi hat das Skifahren im Blut. Gelernt hat er seine Kunst im Skigebeit von Andermatt im Kanton Uri, wo er aufgewachsen und bis heute tief verwurzelt ist. Russi zeigt in seiner Winteroase die schönsten Orte in der neu erweiterten Skiarena Andermatt-Sedrun, welche Piste nach ihm benannt ist, und wo man seine Medaillen und Pokale bestaunen kann.

  • Mike von Grünigen: Gstaad

    Gstaad im Berner Oberland liegt auf 1050m über Meer und ist der touristische Hauptort im Saanenland. Das Dorf ist bekannt dafür, dass viele Prominente hier ihre Ferien verbringen. Das Saanenland ist auch die Heimat des ehemaligen Skirennfahrers Mike von Grünigen. Der mehrfache Weltmeister zeigt «Glanz & Gloria» die Piste, die nach ihm benannt wurde, den «MVG-Run» und er besucht das Iglu-Dorf auf der Bergstation Hornflue. Der Vater von drei Buben holte 1997 und 2001 WM-Gold im Riesenslalom. Er gewann 23 Weltcup-Rennen und stand 25 weitere Male auf dem Podest.

ricf