So wollte der Volksschauspieler im Herbst nach Burkina Faso reisen. Dort hatte er die Visagistin Bea Petri seit acht Jahren beim Aufbau einer Schule unterstützt. Nun führt seine Frau Ursula dieses Engagement weiter.
Auch die Schweizer Filmszene rechnete noch fest mit Mathias Gnädinger: Im «G&G Spezial» zu Ehren von Gnädinger verrät «Usfahrt Oerlike»-Regisseur Paul Riniker, dass dieser Film erst der Anfang sein sollte: «Ich wollte eine Fortsetzung mit Gnädingers Figur Willy machen.»
Markus Fischer hatte ebenfalls noch einiges vor mit Mathias Gnädinger: «Wir wollten einen ‹Hunkeler› für die Kinoleinwand machen.» Beide Filmprojekte werden nicht realisiert. Ohne Mathias Gnädinger sind sie undenkbar.
Letzter Film mit Gnädinger in den Kinos
Nur ein kleiner Trost bleibt. Mathias Gnädinger wird in seiner letzten Hauptrolle im Film «Der grosse Sommer» noch einmal auf der Kinoleinwand zu sehen sein.
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Bild 1 von 5. In Burkina Faso. Mathias Gnädinger auf wohltätiger Mission. Bildquelle: zVg.
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Bild 2 von 5. Mit seiner Frau Ursula. Das Ehepaar Gnädinger unterstützt den Aufbau einer Schule in Ouagadougou. Bildquelle: zVg.
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Bild 3 von 5. Ein Projekt der Visagistin Bea Petri. Mathias Gnädinger wollte diesen Herbst nochmals das Projekt seiner guten Freundin besuchen. Bildquelle: zVg.
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Bild 4 von 5. Freude an der fremden Kultur. Mathias Gnädinger genoss das Eintauchen in den afrikanischen Alltag. Bildquelle: zVg.
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Bild 5 von 5. Auch Mathias Bruder Fritz mit Frau engagieren sich. Die ganze Familie spendete der Schule unter anderem einen Schulbus. Bildquelle: zVg.