Triathlet Andrea Salvisberg: Schwimmen, strampeln, Samba tanzen

Der 27-jährige Berner verrät im «G&G»-Olympia-Steckbrief, was er in Rio tun will, wenn er mal eine freie Minute hat, und weshalb er einen verrosteten Glücksbringer hat.

Andrea Salvisberg steht vor einer Samba-Tänzerin (Bildmontage). Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Brasilianische Lebensfreude Andrea Salvisberg will in Rio Land und Leuten kennenlernen – und Samba tanzen. Keystone / Bildmontage SRF

Grossaufnahme einer Hand mit einem Schlangenförmigen Fingerring am Ringfinger. Und eine Aufnahme von Andrea Salvisberg im roten Sportdress mit Velohelm. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Glücksring? Dieser Ring in Form einer Schlange soll ihm zum Erfolg verhelfen. Keystone

Mein Glücksbringer:

Ein alter und verrosteter Schlangenring. Seit ich den Ring trage, entwische ich allen Drängeleien und Prügeleien beim Schwimmen. Er ist an der Streetparade durch Zufall in meinen Besitz gekommen.

In meinem Gepäck für Rio nicht fehlen darf:

Ovo-Schoggi – weil es die Beste ist.

Zusatzinhalt überspringen

Andrea Salvisberg

Andrea Salvisberg geht zusammen mit Nicola Spirig, Jolanda Annen und Sven Riederer am 18. August in Rio für die Schweiz an den Start. Bei der EM in Lissabon im Mai wurde er auf der olympischen Kurzdistanz Dritter.

Diese Person gibt mir während der Olympischen Spiele am meisten Kraft:

Meine ganze Familie.

Wenn ich in Rio eine freie Minute habe, will ich unbedingt:

Samba tanzen und die Locals treffen.

Das mache ich direkt nach den Olympischen Spielen:

Mit meinen Freunden ausgiebig brunchen gehen.