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Legende: Audio «Verfluchtes Gift» von Lukas Holliger abspielen. Laufzeit 01:05:18 Minuten.
Aus Hörspiel vom 11.06.2019.
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Hörspiel Drei «Verflucht» gute Krimis

«Verfluchtes Gift» heisst der neue Krimi von Lukas Holliger. Es ist der Abschluss der «Verflucht»-Trilogie – und ihr Höhepunkt!

Dabei war 1986 doch ein Katastrophenjahr.

Genau, und das ist eben ein super Setting für einen Krimi. Denn es herrscht Endzeitstimmung in Basel: Die Angst vor radioaktivem Regen ist allgegenwärtig. Und Kommissär Heiner Glut? Der bekommt es mit pöbelnden Linken, LSD-schluckenden Hausfrauen und schlecht vergrabenen Giftfässern zu tun. Und dann geht auch noch eine Verfolgung schief – der Verdächtige wird angeschossen, und das ausgerechnet jenseits der Grenze, in Frankreich ...

Klingt spannend. Jetzt will ich einfach hören.

Kein Problem. Hier ist Dein neuester «Verflucht»-Krimi:

Gibt's das auch als Podcast?

Da kannst Du Gift drauf nehmen! Und jede Menge anderer SRF-Krimis auch:

Der SRF-Krimi-Podcast für unterwegs

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Und wenn es doch noch etwas Überzeugungsarbeit braucht:

5 Gründe, was die Krimis so verflucht gut macht

  1. Die 80er: Die «Verflucht»-Krimis sind Zeitreisen in die Achtziger Jahre. Durch die Musik (Nena, Falco, Grauzone, N.W.A.!), aber auch den geschichtlichen Hintergrund: der Kalte Krieg, Tschernobyl oder der Mauerfall spielen jeweils eine Rolle.
  2. Die Atmosphäre: Jedes Hörspiel hat eine ganz eigene Atmosphäre – und die ist genial umgesetzt. «Verfluchtes Licht» spielt nur in der Nacht, bei der «Verfluchten Hitze» kommt man selbst beim Hören noch ins Schwitzen.
  3. Basel: Es sind richtige Basel-Krimis, von Autor Lukas Holliger genau recherchiert: Verbindungen zwischen der Basler Pharma-Industrie und der DDR gab es wirklich («Verfluches Licht»), genauso wie Giftfässer von Seveso («Verfluchtes Gift). Und den Rhein gibt es auch.
  4. Publikumsrenner: Die Leute lieben die «Verflucht»-Krimis. Bei den ARD-Hörspieltagen wurde «Verfluchtes Licht» mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.
  5. Hollywood-Feeling: Die Detektive sind hartgesotten, die Frauen geheimnisvoll, und die Verstrickungen gehen bis in die obersten Etagen. Das ist Film noir zum Hören.

Hollywood also. Gibt's auch einen Director's Cut?

So ähnlich. Zum «Verfluchten Gift» wurden vier Bonus-Szenen produziert, die nicht im fertigen Hörspiel vorkommen. Aber hier. Achtung: Spoileralarm! Bzw.: Diese Szenen machen so richtig Spass, wenn man das «Verfluchte Gift» schon gehört hat.

Im «Verfluchten Gift» ist Sebastian Fetz schon tot. In dieser Szene erfährt man, wie er stirbt. Und dass da wirklich etwas in Heiner Gluts Wasser ist.

Zeitsprung zurück ins Jahr 1983. Tina Scherrer ist eine aufstrebende Journalistin. Und an einem ganz grossen Ding dran: Dem Seveso-Skandal, und der irrwitzigen Odyssee von 40 Giftfässern quer durch Europa.

Das «Verfluchte Gift» beginnt mit einer Verfolgunsjagd, Glut ist dem Drogendealer Andri Zitnan auf den Fersen. Hier erlebt man Zitnan bei der «Arbeit».

Polizeiarbeit, das sind nicht immer nur knallharte Verhöre und Schiessereien. Oft heisst es das auch einfach nur: Beschatten, und Warten. So wie Glut und Zeller vor der Wohnung vom Drogendealer Zitnan. Die letzten sechs Minuten, kurz bevor die Handlung vom «Verfluchten Gift» einsetzt.

Kann ich auch die ganze Trilogie hören?

Klar, und zwar grad in chronologischer Reihenfolge.

Und kann ich auch was anschauen beim Hören? Damit ich nicht irgendwo sonst rumklicke, in diesem Internet, und etwas verpasse.

Natürlich. Hier sind Bilder aus der ersten Produktion:

Wow. Hier ist ja echt was los, im Hörspiel. Ich habe Angst, etwas zu verpassen.

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