Ärger über Plastikverpackungen

Gemüse, Druckerpatronen, Zeitschriften: Fast alles kann in Plastik eingepackt werden. Dies ist einerseits wenig umweltfreundlich, da der grösste Teil des Kunststoff in der Schweiz im Abfall landet. Andererseits ist der Ärger gross, wenn sich die Plastikverpackungen nur mit Mühe öffnen lassen.

 

Hunde-Kurse: Ab 1. September obligatorisch

Wer seinen Hund nach dem 1. September 2008 gekauft hat, muss gemäss Tierschutzgesetz einen obligatorischen Hundehalterkurs absolvieren. Dies bis spätestens Ende Monat. Sonst drohen Bussen oder gar der Entzug des Hundes. Verschiedene Kantone drücken aber noch ein Auge zu.

 

Beiträge

  • Ärger über Plastikverpackungen

    DRS 1-Hörerinnen und Hörer stören sich an den vielen Plastikverpackungen, denen sie täglich begegnen. Einerseits werden die Verpackungen als umweltschädlich eingestuft, andererseits seien viele Verpackungen aus Plastik auch äusserst unpraktisch.

    Die Gründe, weshalb Produkte in Plastik verpackt werden sind vielfältig. Früchte und Gemüse werden zum Beispiel in Plastikverpackungen gehüllt, um länger haltbar gemacht zu werden. Andere, überdimensionale und schwer zu öffnende Verpackungen aus hartem Plastik sollen Diebstahl verhindern.

    Manche Verpackungen aus Kunststoff lassen sich rezyklieren, wie zum Beispiel PET. Anderes landet im Abfall und wird verbrannt. Dies muss laut Experten jedoch nicht umweltschädlicher sein als die Wiederverwertung. Diese ist im Fall von Plastik nämlich äusserst aufwändig.

    Matthias Schmid

  • Hunde-Kurse: Ab 1. September obligatorisch

    Das Tierschutzgesetz von 2008 verlangt von Hundehaltern, dass sie Theorie- und Praxiskurse besuchen. Am 1. September 2010 endet die Übergangsphase. Wer dann die nötigen Kurse nicht vorweisen kann, dem droht eine Busse und im schlimmsten Fall sogar der Entzug des Hundes.

     

    Trotzdem werden bis dann nicht alle Hundehalter die nötigen Kurse besucht haben. Beim Bundesamt für Veterinärwesen befürchtet man, dass rund 10‘000 Hundebesitzer ihrer Pflicht noch nicht nachgekommen sind.

    Daher empfehlen das Bundesamt und die Schweizerische Kynologische Gesellschaft diese Kurse so schnell wie möglich nachzuholen und sich zur Not wenigstens noch vor dem 1. September für einen Kurs anzumelden.

    Rafael Zeier