Alte Währungen: Umtausch nicht ausgeschlossen

Vor knapp neun Jahren ist der Euro eingeführt worden. Europäische Währungen wie D-Mark, Österreichische Schilling oder Italienische Lire sind seither nicht mehr gültig. Noch immer sind jedoch Noten und Münzen im Milliarden-Wert im Umlauf. Diese können teilweise noch umgetauscht werden. 

 

Berufsportrait: Der Berufsberater

«Was soll ich werden?» fragen sich Jugendliche. Fabio Canonica kümmert sich von Berufes wegen um Jugendliche, die sich mit dieser Frage beschäftigen: Er ist Berufsberater.

Beiträge

  • Berufsportrait: Der Berufsberater

    Der Berufsberater Fabio Canonica berät Jugendliche bei ihrer ersten Berufswahl und Erwachsene bei der Laufbahnplanung. Dies in persönlichen Gesprächen oder auch an Informationsveranstaltungen.

    Zu finden ist der Berufsberater oder die Berufsberaterin in den kantonalen oder städtischen Berufsinformationszentren (BiZ).

    Bei der Beratung von Jugendlichen arbeitet die Berufsberatung eng mit den Schulen zusammen. Verpflichtet ist der Berufsberater oder die Berufsberaterin einzig den Ratsuchenden, ohne deren Zustimmen keine Beratungsdetails an Dritte gelangen dürfen.

     

    Name: Fabio CanonicaJahrgang: 1976Mein Berufswunsch als Kind war: Strassenwischer, weil ich dachte, da brauche nur zu lernen, wie man den Besen hält. Irgendwann war dann Physiotherapeut ein Thema.

    Simone Meier

  • Alte Währungen: Umtausch nicht ausgeschlossen

    Vor knapp neun Jahren hat der Euro die Währungen in 12 Ländern der EU abgelöst. Mittlerweile sind 16 Länder Mitglied der Euro-Zone. Von den alten Währungen wie D-Mark, Schilling oder Lira sind noch Noten und Münzen im Gegenwert von dutzenden Milliarden Franken im Umlauf.

    In einigen Fällen können diese noch eingetauscht werden.

    Verantwortlich für den Umtausch sind die jeweiligen Nationalbanken. Sie legen fest, bis wann Noten oder Münzen der alten Währung umgetauscht werden dürfen. In Deutschland oder Österreich zum Beispiel nimmt die jeweilige Nationalbank das alte Geld unbefristet entgegen. In Frankreich und Italien ist es ab Februar 2012 hingegen wertlos.

    Matthias Schmid