Asbest: Heimwerker besonders gefährdet

Heimwerker sind sich oft nicht bewusst: in vielen, älteren Häusern finden sich Platten oder Böden, die asbesthaltig sind. Beim Bohren, Sägen und Schleifen ist deshalb Vorsicht geboten.

 

Mit Geruchsbarrieren gegen Ameisen

Ameisen orientieren sich an Gerüchen. Um Ameisenstrassen umzuleiten, hilft das Ausstreuen von Nelken, Zimt, Salbei oder das Sprühen von Parfüm. Als Alternative kann Backpulver oder Kreide gestreut werden. Die Pulverpartikel irritieren die Geruchssensoren der Ameisen ebenfalls.

Neu: Zusammenfassung Trick 77 (1-10)

Beiträge

  • Asbest: Heimwerker besonders gefährdet

    In alten Bodenplatten, an Sicherungskästen oder rund um Backöfen: an solchen Orten wurden früher oft asbesthaltige Materialien verwendet. Bis Asbest vor zwanzig Jahren ganz verboten wurde.

    In vielen Häusern befindet sich also auch heute noch Asbest. Gefährlich ist dies nicht, solange die winzigen Fasern sich nicht lösen. Wer aber gerne hämmert, schraubt und sägt, sollte aufpassen und von asbesthaltigen Materialien die Finger lassen. Nur Spezialfirmen können diese so entfernen, dass sich die Fasern nicht im Haus verbreiten.

    Beat Vogt

  • Trick 77: Mit Geruchsbarrieren gegen Ameisen

    Ameisen versprühen zur Orientierung einen bestimmten Geruch. Geruchsbarrieren können daher die Wege der Tiere umleiten. «Espresso»-Hörer streuen Nelken, Zimt, Salbei, Pfeffer oder sprühen Parfüm. Auch die feinen Partikel von Backpulver oder Kreide stören die Geruchssensoren der Ameisen.

    Alle Massnahmen müssen regelmässig wiederholt werden.

    Ausserdem ist zu überprüfen, weshalb Ameisen angezogen werden. Sind süsse Esswaren zugänglich? Oder ist eine Pflanze von Läusen befallen? Läuse produzieren Honigtau, die Leibspeise der Ameisen.

    Hilft alles nichts, sollte professionelle Hilfe von Drogisten, örtlichen Beratungsstellen oder Kammerjägern beigezogen werden.

    Krispin Zimmermann