Auch bei Parkgebühren gilt Angebot und Nachfrage

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  • Die besten Badi-Ideen der Schweiz

    Der Gratis-Verleih von Sonnenschirmen und Spielgeräten, Veranstaltungen wie Märchenstunden oder Nachtbaden: Das sind für «Espresso»-Hörerinnen und -Hörer die besten Badi-Ideen.

    Gratis-Sonnenschirme und Spielgeräte wie Tauchringe oder Bälle gibt es zum Beispiel in der Badi Steg im Tösstal (ZH). «Die Sonnenschirme kann man einfach nehmen, für Spielgeräte gibt man irgend ein Pfand ab - beispielsweise einen Ausweis», erzählt Elizabeth Tedaldi. Die St. Gallerin hat die Badi Steg in ihren Ferien entdeckt.

    Mit speziellen Veranstaltungen zieht die Badi Aadorf (TG) Besucherinnen und Besucher an, wie Kurt Lichtensteiger meldet. Als Beispiel nennt er eine Märchenstunde: Unter einem Baum hören jeweils 30 bis 50 Kinder mehrere kurze Märchen, sie können basteln und ein Gratis-Soft-Ice geniessen.

    Tobias Fischer

  • Auch bei Parkgebühren gilt Angebot und Nachfrage

    Die Gebühren für 2 Stunden parkieren tagsüber sind sehr unterschiedlich. Dies zeigt ein Vergleich von «Espresso». Eines der teuersten Parkhäuser in der Schweiz ist das Centralbahnparking beim Basler Hauptbahnhof. Dort kosten 2 Stunden parkieren 10 Franken.

    Ebenfalls teuer ist das neue Opera-Parkhaus beim Zürcher Bellevue. 9 Franken muss man für 2 Stunden in den Automaten werfen, gleich viel wie auch am Flughafen Zürich. Nur gerade 20 Rappen weniger kosten 2 Stunden im Métro-Parking in Bern. Einiges günstiger ist Parkieren in St. Gallen und in Luzern. Für 2 Stunden zahlt der Autofahrer um die 5 Franken.

    Nicole Roos

  • Umsatzeinbussen wegen unterbrochener Telefonleitung

    Einen Coiffure-Termin vereinbaren die meisten Kundinnen und Kunden immer noch per Telefon. Wenn während 5 Tagen das Telefonieren nur eingeschränkt funktioniert, wie dies aktuell in Frauenfeld der Fall ist, muss ein Coiffeur-Salon deshalb mit Umsatzeinbussen rechnen.

    Unter Umständen kann sich eine Rückforderung vor Gericht lohnen.

    Ein Bauunternehmen hat in der Innenstadt von Frauenfeld letzten Donnerstag eine Hauptleitung der Swisscom beschädigt. Daraufhin waren mehrere tausend Personen vom Internet- und Telefonnetz abgeschnitten. Noch am Montagabend waren Anschlüsse vom Unterbruch betroffen.

    Magnus Renggli