Betrug bei der Mietwohnungssuche

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  • Betrug bei der Mietwohnungssuche

    Eine schöne, grossräumige und gleichzeitig günstige Wohnung suchen viele. Dieser Wunsch machen sich auch durchtriebene Betrüger zu Nutzen und ergaunern sich tausende von Franken mit gefälschten Wohnungsinseraten.

    Espresso-Hörerin Silvia Stebler aus Baar ZG wurde Opfer eines Wohnungsinserate-Betrügers. Die Masche, mit der ihr 2‘000 Franken abgeluchst wurden, ist immer ähnlich und raffiniert. Der angebliche Vermieter einer attraktiven und zugleich günstigen Wohnung gibt im Wohnungsinserat auf unterschiedlichen Internetportalen an, er lebe im Ausland. Der Schlüssel zur Besichtigung der Wohnung werde gegen eine Kaution abgegeben. Weil der angebliche Vermieter im Ausland ist, wird die Zahlung oftmals über Firmen getätigt, die auf Transferzahlungen ins Ausland spezialisiert sind. Dieser Geldtransferservice ist zwar unkompliziert, aber eine Rückverfolgung ist unmöglich. Wenn das Geld abgeholt wurde, ist es weg.

    Oliver Fueter / Magnus Renggli

  • Aha-Erlebnis beim Elektrovelo

    Elektrovelos sind im Moment voll im Trend. Das zeigen die Verkaufszahlen. Parallel dazu steigen aber auch die Unfallzahlen. Ein Grund dafür: E-Bikes werden immer schneller und stärker, und nicht jedes Modell ist für jedermann geeignet.

    Dass E-Bikes immer beliebter werden und dass es immer mehr Modelle gibt, sieht man zum Beispiel an der diesjährigen St. Galler Frühlingsmesse OFFA. An vier Ständen kann man die Elektrovelos Probe fahren. «Die meisten Leute, die zum ersten Mal auf so einem Gefährt sitzen, haben ein A-ha-Erlebnis», sagt der Velo-Fachmann Manuel Carrion, der den Leuten zeigt, wie sie das E-Bike bedienen sollen. «Es ist viel schneller, als sie denken», so Carrion.

    Muriel Jeisy

Autor/in: Magnus Renggli, Moderation: Oliver Fueter, Redaktion: Matthias Schmid, Oliver Fueter, Muriel Jeisy, Magnus Renggli