Erdbeerjogurts: Für Deutschland nur das Beste

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  • Erdbeerjogurts: Für Deutschland nur das Beste

    Die deutsche Stiftung Warentest hat 25 Erdbeerjogurts untersucht, darunter eines aus der Schweiz. Dieses schnitt weitaus am besten ab, ist aber ausgerechnet in der Schweiz nicht erhältlich.

    Das Schweizer Jogurt «Swiss Yogurt» von Emmi ist zwar am teuersten, erreichte im Test aber als einziges das Qualitätsurteil «sehr gut». Das Schweizer Jogurt hat im Vergleich mit der deutschen Konkurrenz mit gut 15 Prozent einen überdurchschnittlich hohen Erdbeer-Anteil.

    Trotz exzellenter Bewertung wird das «Swiss Yogurt» den Schweizer Jogurt-Liebhabern jedoch vorenthalten. Das Sieger-Jogurt aus der Schweiz ist vorerst lediglich für den Export nach Deutschland, England, Polen und Portugal bestimmt. Für Schweizer Kunden verweist Emmi vorderhand auf andere Erdbeerjogurts im heimischen Sortiment.

    Adrian Zehnder

  • Lebensmittel: Gut informiert zubeissen

    Konsumentinnen und Konsumenten erhalten in Zukunft mehr Informationen über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln. Obligatorisch werden Angaben über den Gehalt an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Salz, Proteinen und Kolenhydraten.

    Die EU führt die neuen Regeln für die Lebensmittelkennzeichnung voraussichtlich noch dieses Jahr ein, die Schweiz wird mitziehen. Einerseits, um den Handel mit der EU nicht zu behindern, andererseits, um Konsumentinnen und Konsumenten bessere Grundlagen für die Wahl von Lebensmitteln zu liefern. Für die Umsetzung räumt die EU der Lebensmittelindustrie Fristen von drei bis fünf Jahren ein.

    Tobias Fischer

  • Im Stau? Aber nicht mit dieser App!

    Die Verkehrsinfos von Schweizer Radio und Fernsehen gibt es neu als App für das iPhone. Die «SRF Verkehrsinfo»-App kann bei iTunes kostenlos heruntergeladen werden. Sie ermittelt den Standort und zeigt auf einem entsprechenden Kartenausschnitt die gewünschten Informationen an.

    Neben Staumeldungen und Strassenzustand können auch Parkhäuser und Störungen im Bahnverkehr angezeigt werden. Die App benötigt relativ viel Akku-Leistung und generiert regelmässigen Datenverkehr. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, die App nur vor der Abfahrt zu konsultieren. Dies auch, weil das Benutzen technischer Geräte am Steuer gefährlich sein kann.

    Lucius Müller