Hilfe, ich bin ein Vandalismus-Opfer

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  • Hilfe, ich bin ein Vandalismus-Opfer

    Wurde Ihr Auto zerkratzt, die Hausfassade besprayt, das Velo mutwillig beschädigt? Melden Sie sich bei der Polizei! - Das empfehlen Fachleute. Und wer sich gegen Vandalismus-Risiken absichern will, braucht womöglich eine Zusatzversicherung. «Espresso» gibt Tipps für Vandalismus-Opfer.

    Sofern es nicht gerade um Bagatellen geht, empfehlen die Polizeisprecher von Basel-Stadt und St. Gallen, Anzeige wegen Sachbeschädigung zu erstatten. Man soll sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, ob die Höhe des Schadens eine Anzeige rechtfertige, sagt Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen. Denn: «Je früher man einen potenziellen Täter in seinem Tun stoppen kann, desto weniger Schaden kann er anrichten.»

    Tobias Fischer

  • Saustall im Öv

    Gratiszeitungen, leere Getränkedosen, ja sogar Essensreste - es ist erstaunlich, was die Leute im öffentlichen Verkehr alles liegen lassen.

    Die elementarsten Müll-Regeln, wie sie in Kirche, Museum oder Restaurant zählen, scheinen im öffentlichen Verkehr niemanden zu kümmern. Egal ob Zug, Tram, Bus oder Postauto: Überall werden ganze Bündel Gratiszeitungen und andere Dinge achtlos liegen gelassen. «Irgendjemand wird sich schon drum kümmern», so der Gedanke vieler. «Espresso» meint: So nicht!

    Simon Thiriet