Karies bei Kleinkindern

13 Prozent aller Zweijährigen haben Löcher in den Zähnen. Dies liegt vor allem an der mangelnden Zahnhygiene und am Schoppen mit süssem Inhalt.

 

Kleinkinder beim Zahnarzt

Zahnpflege und Kariesprophylaxe werden auch bei Kleinkinder immer wichtiger. Sind Milchzähne einmal von Karies befallen, sind Eltern und Zahnärzte gefordert. Eine Reportage aus der Schulzahnklinik Uster.

Fernsehen ohne Empfangsgerät

Die beiden Schweizer Firmen «Zattoo» und «Wilmaa» verbreiten Fernsehen übers Internet: «Espresso» sagt, wie's geht und nennt die Vor- und Nachteile.

Beiträge

  • Karies bei Kleinkindern

    Mehr als jedes zehnte Kleinkind hat Löcher in den Zähnen. Dies liegt vor allem daran, dass die Zähne nicht geputzt werden. Auch Schoppen mit oft zu süssem Inhalt führen zu Karies.

    Von Karies sind Kinder mit Migrationshintergrund viel stärker betroffen als Schweizer Kinder. Dies liegt laut Experten daran, dass in der Schweiz die Grundlagen der Zahnhygiene schon in der Schule vermittelt werden. Eltern aus anderen Ländern fehlen diese Grundlagen.

    Wichtig ist, dass schon früh regelmässig die Zähne geputzt werden. Alle Kinder sollten zudem ab dem Alter von zwei Jahren zum ersten Mal beim Zahnarzt untersucht werden.

    Matthias Schmid

  • Kleinkinder beim Zahnarzt

    Der erste Besuch beim Zahnarzt sollte für Kleinkinder vorallem eines sein: unterhaltsam und nicht schmerzhaft. Dafür lassen sich die beiden Zahnärztinnen Antje Wildgrube-Brünig und Luletja Hundozi in der Schulzahnklinik Uster einiges einfallen.

    Wenn die Kleinsten Zauberluft in Form von Lachgas einatmen und den Zahnteuflechen der Garaus gemacht wird, dann ist einiges los in der Praxis. Spannung und Aufregung für die Kleinsten, viel Zeit und Phantasie für die Grossen.

    Daniela Huwyler

  • Fernsehen ohne Fernseher

    Fernsehen ohne Fernseher ist schon lange kein Problem mehr! Ein Computer mit Browser und Internetanschluss genügt - dann bringen die beiden Dienste Zattoo.com und Wilmaa.com die wichtigsten Sender auf den Bildschirm.

    Beide Dienste bieten eine grosse Anzahl an Sendern, Informationen zum laufenden Programm (EPG) und eine erstaunlich gute Bild-und Tonqualität.

    «Wilmaa» und «Zattoo» sind kostenlos, der Benutzer muss sich dies aber mit Werbeeinblendungen vor dem Start eines ausgewählten Senders «erkaufen». Abhilfe schaffen sogenannte «Ad-Blocker» für den Browser. Die Blocker blenden die Werbung aus, die Wartezeit bis zum Start des Senders bleibt aber dennoch. Ein guter Ad-Blocker für «Firefox» ist Adblock Plus, Ad Muncher oder Proxomitron, dieser ist einsetzbar für alle gängigen Browser.

    Reto Widmer