Kein Gesundheitsrisiko durch zu langes Tiefkühlen

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  • Kein Gesundheitsrisiko durch zu langes Tiefkühlen

    Tiefkühlprodukte können ohne Risiko für die Gesundheit gegessen werden, auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist. Dasselbe gilt laut Experten für andere Lebensmittel, welche über die empfohlenen Fristen hinaus im Tiefkühler gelagert wurden.

    Wie der stellvertretende Berner Kantonschemiker Urs Ackermann gegenüber «Espresso» erklärt, würden sich bei minus 18 Grad keine Keime und Bakterien bilden. Aus gesundheitlicher Sicht sei der Konsum überlagerter Waren aus dem Tiefkühler daher unbedenklich.

    Mindesthaltbarkeit bedeute, dass das Lebensmittel bis zu diesem Datum seine spezifischen Eigenschaften behält. Danach könne sich das Produkt in Farbe, Geschmack und Konsistenz verändern. Denn chemische Prozesse gehen im Tiefkühler weiter, so Ackermann. Zu langes Tiefkühlen könne allenfalls auf Kosten des Genusses gehen, aber nicht der Gesundheit.

    Oliver Fueter

  • Welcher Tablet-Computer für unter den Weihnachtsbaum?

    Weihnachten naht und damit die Frage: «Was schenken?» In vielen Schweizer Haushalten landet Elektronik unter dem Tannenbaum. Besonders im Trend: Sogenannte Tablet-Computer. Bei diesen Geräten ist die Auswahl mittlerweile gross.

    «Espresso» hat die wichtigsten Geräte unter die Lupe genommen und gibt Tipps zum Tablet-Kauf.

    Wer «Tablet» sagt, meint meist «iPad». Der Mini-Computer aus dem Hause Apple ist Marktleader (geschätzte 70 Prozent aller verkauften Tablet-Computer) und setzt nach wie vor Massstäbe. Doch die Konkurrenz wächst. Unterdessen hat man die Auswahl unter gut 100 Modellen. Allerdings: Viele von ihnen sind technisch nicht ausgereift.

    Jürg Tschirren

  • Konsumnachrichten

    Billigere Getränke in Schweizer Restaurants dank Parallelimporten? / Bern und Basel mit hohen Velodiebstahl-Quoten / Gute Noten für Coop und Migros bei Palmöl

    Der Wirteverband Basel Stadt importiert vereinzelte Getränke aus dem Ausland. Dies als Reaktion auf den starken Franken. Der Schweizer Dachverband GastroSuisse kann sich solche Parallelimporte für die ganze Schweiz vorstellen.

    In einer deutschen Studie landen Bern und Basel auf den vordersten Plätzen beim Velodiebstahl. Pro Einwohner werded dort überdurchschnittlich viele Velos gestohlen. Deutlich sicherer sind gemäss diesen Zahlen die Städte Zürich, Genf und Lugano.

    Matthias Schmid