Kostenfalle Elektro-Kontrollen

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  • Kostenfalle Elektro-Kontrollen

    Die obligatorische Kontrolle von Sicherungskästen und Stromleitungen in Schweizer Haushalten kann ins Geld gehen. Darum sei es wichtig, sich zuerst nach dem Preis zu erkundigen und verschiedene Offerten einzuholen, sagen Experten.

    Wohnungs- und Hausbesitzer müssen ihre Elektroinstallationen alle 20 Jahre von einem anerkannten Elektro-Sicherheitsberater überprüfen lassen. Dieser erstellt danach einen sogenannten Sicherheitsnachweis (SiNa). Dazu aufgefordert werden die Besitzer vom Elektrizitätswerk, das den Strom liefert.

    Seit 2002 ist die regelmässige Überprüfung der elektrischen Installationen in Gebäuden an private Firmen delegiert. Wieviel ein Elektro-Sicherheitsberater für die Kontrolle verlangt, kann dieser selber festlegen. Es lohnt sich darum, bei verschiedenen Firmen eine Offerte zu verlangen.

    Nicole Roos

  • Nach A- und B-Post nun die Q-Post?

    Seit Herbst 2010 markiert die Post vereinzelte Briefe mit einer neuen Kennzeichnung. Pro Monat erhalten gut 40'000 A-Post Briefe, die am Postschalter aufgegeben werden, ein aufgedrucktes «Q». Der Buchstabe steht für «Qualitätssicherung» und soll helfen, interne Abläufe zu verbessern.

    Für die Postsendungen habe das aufgedruckte «Q» keine direkte Auswirkung, erklärte ein Postsprecher auf Anfrage von «Espresso». Entsprechend markierte Briefe erhielten keine Sonderbehandlung. Die Markierung ermögliche jedoch, Probleme bei internen Abläufen zu erkennen.

    Damit soll die Quote von pünktlich ausgelieferten Briefen erhöht werden. In Kürze wird das Qualtätssicherungs-System mit dem «Q» auch bei B-Post Briefen angewandt.

    Matthias Schmid

  • Konsumnachrichten

    Hautkrebstag: Kostenlose Untersuchung am Montag / Standortdaten: Apple reagiert auf Kritik

    In der Schweiz erkranken jährlich rund 2000 Leute an schwarzem Hautkrebs. Wird Hautkrebs früh erkannt, bestehen bessere Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Am nationalen Hautkrebstag vom Montag, 9. Mai 2011, kann man auffällige Hautstellen kostenlos von Dermatologen untersuchen lassen.

    Der Computerkonzern Apple reagiert mit einer neuen Software auf Kritik gegen die Sammlung von Standortdaten. Mit dem Update sollen iPhones und iPads weniger Daten über ihren Standort speichern und übermitteln.