Krankenkassen: Verwirrung um neue Versichertenkarte

Eigentlich sollten in diesen Wochen alle Krankenkassen ihren Kunden neue Versichertenkarten mit elektronischem Chip ausstellen, der Bund will es so.

Viele Krankenkassen, Ärzte und Spitäler stellen sich aber quer. Die Verunsicherung der Kunden ist gross.

«Espresso» sprengt die letzte Kabel-Bastion

Ob Drucker oder Scanner: USB-Geräte sorgen für unliebsamen Kabelsalat. «Espresso» erklärt, wie es auch ohne geht.

Beiträge

  • Krankenkassen: Verwirrung um neue Versichertenkarte

    Die bundesrätliche Verordnung sagt klar: Jede Person, die in der Schweiz krankenversichert ist, bekommt 2010 von seiner Krankenkasse eine neue Versichertenkarte zugestellt.

    Die neue Versichertenkarte unterscheidet sich von der alten durch einen Chip. Auf diesem elektronischem Chip können mit Einverständnis des Versicherten persönliche Notfall- und Gesundheitsdaten gespeichert werden. Für den Bund ist die neue Karte ein erster Schritt zu einem effizienteren Gesundheitssystem.

    Der Auftakt dieser Strategie erweist sich jedoch alles andere als einfach. Viele Krankenkassen, Spitäler, Ärzte und Apotheker kritisieren die Chip-Idee als noch zuwenig ausgereift und stellen sich quer.

    Krispin Zimmermann

  • USB-Anschluss vom Kabel befreit

    Der USB-Anschluss des Computers ist eine der letzten Schnittstellen, die noch ein Kabel benötigt. Das muss nicht sein.

    Dank drahtloser USB-Hubs können Sie von einem oder mehreren Computern über das drahtlose Netzwerk auf USB-Geräte wie Drucker, Scanner, externe Festplatten oder auch Web-Cams zugreifen.

    Zum Beispiel mit der Home Base von Belkin, die es für gut 100.- im Internet zu kaufen gibt oder mit dem 4-Port Netzwerk USB Hub von Digitus.

    Reto Widmer