Mit dem Auto in die Ferien

Warnwesten gehören in jedes Auto. Und Bussenzettel aus dem Ausland können nicht mehr einfach ignoriert werden: «Espresso»-Tipps für Autoreisen in Europa.


Kampagne gegen Fälschungen
Seit einem Jahr gilt in der Schweiz das neue Patentgesetz. Wer aus den Ferien ein gefälschtes Markenprodukt heim bringt, riskiert, dass der Zoll das Imitat beschlagnahmt und vernichtet. Eine aktuelle Kampagne rät darum Ferienreisenden «Finger weg!». 

Beiträge

  • Kampagne gegen Fälschungen

    Findet der Schweizer Zoll im Gepäck von Reisenden gefälschte Markenprodukte, werden diese beschlagnahmt und vernichtet. Diese Praxis gilt seit der Änderung des Patentgesetzes vor einem Jahr. Touristen, denen im Ausland sogenannte «Schnäppchen» angeboten werden, sollten besser verzichten.

    Der wirtschaftliche Schaden durch gewerbsmässige Piraterie wird von der Schweizer Wirtschaft auf ungefähr zwei Milliarden Franken pro Jahr geschätzt. Alleine am Flughafen Kloten werden pro Monat rund 60 Fälle aufgedeckt.

    Roger Steinemann

  • Mit dem Auto in die Ferien

    Die Zeiten ändern sich. Auch für Ferienreisende, die mit dem eigenen Auto im Ausland unterwegs sind. So können ausländische Bussenzettel heute nicht mehr ohne Folgen ignoriert werden. Ausserdem ist die Warnweste in den meisten europäischen Ländern vorgeschrieben.

    Alkohol am Steuer wird häufig streng bestraft.

    Tobias Fischer