Mobility auf Parkplatzsuche

Das Teilen von Autos wird in der Schweiz immer beliebter. Davon profitiert das Unternehmen Mobility, welches Carsharing seit über 10 Jahren als kommerzielles Angebot anbietet. Nun werden jedoch die Parkplätze knapp.

 

Autoteilen leicht gemacht

Wer kein eigenes Auto und keinen Zugang zu einem Mobility-Standort hat, muss auf die Vorzüge eines Autos nicht verzichten. «Espresso»-Hörerinnen und Hörer erzählen von ihren Erlebnissen mit dem Teilen von Autos und geben Tipps.


Konsumnachrichten:

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- Schlechtere Weinernte in Deutschland und in der Schweiz
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Beiträge

  • Mobility auf Parkplatzsuche

    Immer mehr Leute verzichten in der Schweiz auf ein eigenes Auto. Davon profitiert auch das Carsharing-Unternehmen Mobility, welches seit Jahren wächst. Nun stösst Mobility aber an seine Grenzen.

    Auf städtischem Gebiet fehlt es an Parkplätzen für die roten Autos, insbesondere in Zürich und Genf.

    Das Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen. Mobility setzt deshalb nun auch auf Privatpersonen, die freie Parkplätze melden, oder diese zur Verfügung stellen. Eine finanzielle Entschädigung gibt es dafür jedoch nicht.

    Matthias Schmid

  • Autoteilen leicht gemacht

    Knapp 100'000 Personen in der Schweiz fahren regelmässig mit einem Mobility-Fahrzeug statt einem eigenen Auto. Wer keinen Standort in der Nähe hat, oder das Ganze selber in die Hand nehmen will, der sucht sich Gleichgesinnte. «Espresso»-Hörer erzählen von ihren Erfahrungen.

    Viele verzichten auf einen Vertrag, weil sie sich das Auto mit engen Freunden oder Verwandten teilen. Das funktioniert in den meisten Fällen problemlos. Wer sich jedoch absichern will, sollte die wichtigsten Regeln in einem Vertrag festhalten.

    Darin wird unter anderem festgehalten, wer das Auto fahren darf, wie die Nutzung des Autos geregelt ist und wie die Kosten aufgeteilt werden. Ausserdem sollte man sich auf eine Versicherung einigen. In den meisten Fällen lohnt sich eine Vollkaskoversicherung.

    Matthias Schmid