Obligatorische Umfrage: Viel Lärm um nichts?

Die Empörung war gross, als das Bundesamt für Statistik letzten Herbst eine telefonische Umfrage für obligatorisch erklärte. Insbesondere die Androhung von Bussen sorgte in der Bevölkerung für Proteste. Bis jetzt verlief die Umfrage jedoch reibungslos, heisst es von offizieller Seite.


Mit dem Auto auf die Bahn
Unter den Autobauern aus aller Welt sorgt jedes Jahr auch ein Zürcher für Aufsehen am Autosalon in Genf. Dieses Jahr präsentiert Frank Rinderknecht ein ganzes Verkehrskonzept - ein E-Auto, das auf die Bahn verladen werden kann.

Beiträge

  • Obligatorische Umfrage: Viel Lärm um nichts?

    Wer sich weigert, an einer Telefonumfrage des Bundes mitzumachen, wird mit einer Busse bestraft. Diese Ankündigung des Bundesamts für Statistik hat im letzten Herbst für einigen Wirbel gesorgt. Bis jetzt lief die Umfrage reibungslos, bestätigen die offiziellen Stellen.

    35'000 Personen haben im vergangenen Herbst ein Schreiben des Bundesamts für Statistik erhalten. Darin wurden sie aufgefordert, an der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung «SAKE»  teilzunehmen. Diese wird telefonisch durchgeführt und ist für die Auserwählten obligatorisch. Wer sich weigert teilzunehmen, dem droht eine Busse.

    Matthias Schmid

  • Mit dem Auto auf die Bahn

    Mit Autos, wie sie in James Bond-Filmen vorkommen, hat der Zürcher Autotüftler Frank Rinderknecht in den letzten Jahren am Autosalon in Genf für Aufsehen gesorgt.

    Nicht Spezialfahrzeuge, die schwimmen, tauchen oder fliegen können, zeigt der umtriebige Autobauer diesen März, sondern ein E-Auto, das auf die Bahn verladen werden kann. Auch wenn die Bahn und Verkehrs-Experten seinem Konzept keine Chance geben, lässt sich Frank Rinderknecht nicht entmutigen.

    Klaus Ammann