Online-Büchershops: Vergleichen lohnt sich

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  • Online-Büchershops: Vergleichen lohnt sich

    Der Vergleich von den 11 grössten Schweizer Online-Büchershops zeigt: Es gibt grosse Preisunterschiede und auch Differenzen bei Lieferzeit und Gebühren.

    Die grössten Unterschiede zwischen den einzelnen Web-Büchershops zeigten sich beim Preis und bei der Lieferzeit. Die jeweils sechs eingekauften Bücher im Warenkorb von «Espresso/Kassensturz» kosteten beim günstigsten Shop 135.45 Franken, beim teuersten wurde 202.30 verlangt. Das ist ein Unterschied von rund 50 Prozent.

    Als günstigster Shop erwies sich storyworld.ch, ein Tiefpreis-Shop aus dem Hause OrellFüssli. Bei 4 von 6 Büchern (Bestseller, Longseller, Wörterbuch, wissenschaftliches Buch, ein aktueller Schweizer-Roman und ein Reiseführer) war dieser Shop am günstigsten. Der teuerste Onlineladen war bol.ch (Vergleiche Tabelle)

    Maria Kressbach / Magnus Renggli

  • Kaufsucht: Was treibt uns zum Shoppen?

    Bei Kaufsüchtigen geht es primär um das euphorische Gefühl während des Kaufs. Oft verflüchtigt sich dieses Stimmungshoch schnell wieder und die Ware landet zuhause unausgepackt in einem Schrank. Die Sendung «Ratgeber» berichtet über Ursachen und Möglichkeiten, von der Kaufsucht loszukommen.

    Christine Schulthess

  • Ungefragt Waren erhalten: Was soll ich tun?

    «Espresso»-Hörer Werner Rothenbühler aus Bowil hat ein Werbeschreiben erhalten, indem ihm Unterhosen im Abonnement angeboten wurden. Das Schreiben landete im Papierkorb, zu grosse Unterhosen erhielt er trotzdem.

    Diese wurden ihm als Geschenk angepriesen, bezahlen müsse Werner Rothenbühler lediglich das Porto. Rechtsexpertin Doris Slongo: «Bezahlen muss Werner Rothenbühler gar nichts!»

    Die Firma, die hinter dem Werbeschreiben steckt, arbeitet mit einer faulen Masche, um Kunden anzuködern. Mit dem Bezahlen des Portos würde Werner Rothenbühler automatisch Kunde werden, woraufhin die Firma ihm wahrscheinlich immer wieder Ware zusenden würde. Diesmal natürlich gegen Rechnung. Laut Rechtsexpertin Doris Slongo ist das illegal: «Es handelt sich um einen Verstoss gegen das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb und das ist strafbar!»

    Matthias Schmid