Sternesystem für Gastrosuisse ein Erfolg

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  • Sternesystem für Gastrosuisse ein Erfolg

    Der Wirteverband hat vor knapp einem Jahr ein eigenes Sternesystem zur Hotelbewertung eingeführt: «Unterdessen haben sich bereits 450 Betriebe bewerten lassen, rund 100 sind noch in der Warteschlaufe», sagt Klaus Künzli, Zentralpräsident von Gastrosuisse.

    Nach wie vor verärgert ist man beim Hotellerieverband Hotelleriesuisse: «Die Verwirrung ist nicht kleiner geworden», meint Thomas Allemann, Geschäftsleitungsmitglied.«Seit Jahren versucht man auf europäischer Ebene eine Harmonisierung der Bewertungssysteme hinzubekommen. Da ist ein zweites System in der Schweiz nicht förderlich.»

    Martina Schnyder

  • Mit «Espresso» erfolgreich reklamieren (Gespräch)

    «Espresso» zeigt, wie Sie mit Ihrer Beschwerde zum Erfolg kommen, sei es schriftlich, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Im dritten Teil kümmern wir uns um die diffizilste Art und Weise, Kritik zu äussern. Das persönliche Gespräch.

    «Isch es rächt gsi?», fragt der Kellner im Restaurant. Und wie aus der Pistole geschossen, antworten wir mit «Ja», obwohl wir das Fleisch zu wenig zart oder die Sauce fad fanden. Damit man in einer solchen Situation Kritik äussern kann, braucht es ein wenig Mut und eine gewisse Technik.

    «Formulieren Sie Ich-Botschaften», sagt Kommunikationsfachmann Patrick Rohr. Erklärt man im Restaurant also, dass «mir das Fleisch zu wenig zart war», so kommt das beim Personal sehr viel besser an, als wenn man «Ihr Fleisch kann man ja nicht essen!» nörgelt.

    Simon Thiriet

  • Gefährliche Plüschhasen: Warnung des Bundesamts für Gesundheit

    Im Rahmen einer Promotionsaktion hat die Firma P&G Prestige vor Ostern in verschiedenen Parfümerien der Deutsch- und Westschweiz Plüschhasen an Kunden verteilt. Diese Hasen können insbesondere für kleine Kinder gefährlich sein.

    Dies wegen Metallspitzen im Bereich der Ohren und den Knopfaugen, die sich ablösen können.

    Konsumentinnen und Konsumenten sollen laut einer Mitteilung des Bundesamts für Gesundheit dafür sorgen, dass die Plüschhasen nicht in die Hände von Kindern gelangen. Die Hasen sind beim Kauf von verschiedenen Parfüms unter anderem im Manor, in Müller Drogerien und Importparfümerien abgegeben worden. Weitere Informationen gibt es hier.

    Matthias Schmid