Streit um das Töten von Fischen

Wegen einem Streit um das Tierschutzgesetz droht der Besitzer einer Fischzucht im Kanton St. Gallen mit der Schliessung. Andere Schweizer Fischzuchten töten ihre Fische gesetzeskonform.

 

Digitalradio: DAB-Empfänger wieder erhältlich

Nach der Abschaltung des Mittelwellensenders Beromünster kam es bei DAB-Empfängern Anfang Jahr zu Lieferengpässen. Mittlerweile sind wieder viele Modelle erhältlich. «Espresso» hat die gängigsten getestet.

Beiträge

  • Kontroverse um die Tötung von Fischen

    Der Besitzer einer Fischzucht im St. Gallischen Oberriet droht mit der Schliessung seiner Anlage. 400'000 Fische sind bedroht. Dies wegen einem Streit mit den Behörden um die Tötungsart seiner Fische.

    In der Melander-Fischzucht in Oberriet werden die Fische mit kaltem Wasser betäubt. Anschliessend werden sie in einer Trommel getötet. Laut dem Bundesamt für Veterinärwesen ist dies gemäss Tierschutzgesetz nicht erlaubt.

    Gesetzeskonform ist hingegen das Betäuben mit Strom. So verspürt der Fisch bei der Tötung nichts mehr. Diese Methode wenden alle grossen Fischzuchten in der Schweiz an.

    Bio-Fische werden auf alle Fälle tierschutzkonform getötet. Für ein entsprechendes Label wird auch die Art der Tötung in Betracht gezogen.

    Matthias Schmid

  • DAB-Empfänger: eine kleine Marktübersicht

    Nach der Abschaltung des Mittelwellensenders Beromünster kam es bei DAB-Empfängern Anfang Jahr zu Lieferengpässen. Mittlerweile sind wieder viele Modelle erhältlich und Espresso hat die gängigsten getestet.

    Die grösste Auswahl gibt es bei portablen Geräten («Küchenradio»). Eine unvollständige Übersicht über die gängigsten Modelle ist unter den Anlagen als PDF-Dokument zu finden.

    Lucius Müller