Streitfall: Musizieren zu Hause

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  • Streitfall: Musizieren zu Hause

    Hausmusik erfreut nicht alle gleichermassen. Doch auch im Streitfall darf ein Vermieter das Musizieren in der Wohnung nicht zu stark einschränken. Ausgenommen sind laut Mieter- und Hauseigentümerverband extrem laute Instrumente wie Schlagzeug und Trompete. Dort seien auch Verbote möglich.

    Den Rahmen fürs Musizieren zuhause setzt zuerst die Ruhezeiten-Verordnung der jeweiligen Gemeinde. Diese setzt Nacht-, Mittags- und Sonntagsruhe fest. In einer Mietwohnung kann der Vermieter diesen Rahmen weiter einschränken. Der Hauseigentümerverband empfiehlt in seiner Musterhausordnung, das Musizieren während zwei Stunden am Tag zu erlauben.

    Oliver Fueter

  • Ein Haus - speziell für Musiker

    Berufsmusiker üben oft mehrere Stunden am Tag. Entsprechend schwierig ist es für sie, eine Wohnung zu finden, in der sie die Nachbar nicht stören. Für Musikprofis gibt es in Basel eine Lösung: Das Musikerwohnhaus der Stiftung Habitat.

    «Espresso» hat das Traumhaus jedes Musikprofis besucht. Zu jeder Wohnung gehört ein extrem schallisoliertes Übungszimmer. Dort können die Musiker rund um die Uhr musizieren,  ohne dass die Mitbewohner oder Nachbarn auch nur einen Ton davon mitbekommen.

    Oliver Fueter

  • Auf der Suche nach den Gefahren der Zukunft

    Die Suva blickt in die Zukunft. 12 Angestellte des Unfallversicherers versuchen als «Futurescouts» herauszufinden, welche Gefahren auf die Versicherten zukommen könnten.

    Nimmt der Druck auf die Arbeitnehmer so sehr zu, dass sie in Zukunft viel mehr Fehler machen als heute? Welche Technik kann allenfalls solche Fehler verhindern helfen?

    Die Spezialisten der Suva rund um Stephan Biland (Bild) sammeln Hinweise auf neue oder veränderte Unfallrisiken. Beispielsweise besagt eine Studie, dass einige Piloten heutzutage in Notfallsituationen nicht mehr richtig reagieren. Dies, weil sie sich zu sehr auf die Technik verlassen. Könnte das in Zukunft auch in anderen Berufen zu Problemen führen?

    Matthias Schmid

  • Konsumnachrichten

    Immer weniger Fälle von Skimming / Lidl will wie geplant wachsen / Sparen unter dem Christbaum / Nationaler Grippeimpftag der Hausärzte

    In letzter Zeit wurden deutlich weniger Fälle von manipulierten Geldautomaten registriert als noch vor einem halben Jahr. Dies einerseits wegen technischen Gegenmassnahmen, andererseits wegen der Sensibilisierung der Kunden.

    Der deutsche Discounter Lidl hat Berichte dementiert, wonach die Expansion auf 100 Filialen gestoppt sei. Auch ein Rückzug aus der Schweiz stehe nicht zur Diskussion, heisst es in einer Mittelung.

    In der Schweiz wird dieses Jahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Weil diese auch vermehrt im Ausland eingekauft werden, ist laut einer Studie vor allem das einheimische Gewerbe betroffen.

    Matthias Schmid