Vorsicht vor verbotenen Mitbringseln aus den Ferien

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  • Vorsicht vor verbotenen Mitbringseln aus den Ferien

    Der Walliser Polizeikommandant ist in der Türkei am Flughafen festgehalten worden. Dies offenbar wegen einem Stein, der von einer Ausgrabungsstätte stammt. Gerade in der Türkei und Griechenland gelten die Behörden als streng, was die Ausfuhr von Kulturgütern gilt. Dazu gehören auch z.B.

    Fossilien oder Münzen.

    Laut Christine Plüss vom Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung ist es für Touristen schwierig zu erkennen, welche Objekte ausgeführt werden dürfen und welche nicht. Deshalb sollte man beim Händler unbedingt eine Herkunfts- und Ausfuhrbescheinigung verlangen. Gibt es diese nicht, sollte man die Finger vom Geschäft lassen. Im Zweifel sollte man auch Steine oder Scherben bei Ausgrabungsstätten liegen lassen. Das gleiche gilt für Muscheln und Korallen am Strand.

    Matthias Schmid / Magnus Renggli

  • Miet-Nebenkosten in bestem Fachchinesisch

    Espresso-Hörerin Sonja Schneider aus Biel (BE) versteht bei ihrer Nebenkostenabrechnung nur Bahnhof. Vor allem die aufgeführten Beträge bei den TV-Gebühren sind für sie nicht nachvollziehbar.

    «41 Franken, dann 82 Franken, wieder 41 Franken, 125 Franken...alles in allem ein Betrag von 415 Franken für 10 Monate», liest Sonja Schneider vor. 6 Punkte sind insgesamt aufgeführt. Wofür, bleibt auch nach mehrmaligem Durchlesen unklar.

    «Espresso» ruft im Namen der Hörerin bei der zuständigen Immobilienverwaltung «Livit AG» an. Dort erklärt man uns: «Die unterschiedlichen Beträge resultieren aus der Anzahl Plombierungen, den jeweils gültigen Zeiträumen und den entsprechenden Belastungen und Gutschriften des Kabelnetzbetreibers.» Heisst also, dass die Anzahl der Anschlüsse ständig wechselt, da immer wieder Leute ihre Anschlüsse plombieren lassen und damit aus der Rechnung ausscheiden.

    Simon Thiriet