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Bild 1 von 13. Chanthajone und Sabrina in der Mitte umrandet von Familie und der Crew. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 13. Zu Besuch bei einem hohen Mönch. Frauen durften nicht neben dem Mönch sitzen. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 13. Während dem Dreh mit einem Mönch, haben sich spontan 3 Japanische Touristen angeschlossen und Fotografierten einfach mal so mit. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 13. Glück gehabt: Trotz viel Gepäck, ging kein Koffer verloren. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 13. Die Crew vereint in einem Tuktuk. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 13. Auch in Laos ist das Kamerateam aus der Schweiz eine Attraktion, besonders bei den Kids. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 13. Im Hintergrund das Wahrzeichen der Stadt Pakse im Süden von Laos. Bildquelle: SRF.
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Bild 8 von 13. Einer von unzähligen Tempeln in Laos. Hier der Pha That Luang in Vientiane. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 13. Die Lebensader von Laos, der Mekong, schlängelt sich durchs ganze Land. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 13. Ein riesiger Buddha wacht über den Mekong und die Stadt Pakse. Bildquelle: SRF.
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Bild 11 von 13. Dieser Wagen teilt sich wohl die Reifen mit einem anderen Fahrzeug. Bildquelle: SRF.
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Bild 12 von 13. Das Schlussinterview findet mit der Erlaubnis der lokalen Mönche in einem buddhistischen Tempel statt. Bildquelle: SRF.
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Bild 13 von 13. Wenn er nicht Mönch geworden wäre, wäre er wohl gerne Kameramann. Danke, dass wir im Tempel filmen durften. Bildquelle: SRF.
Die Volksrepublik Laos ist seit 1949 unabhängig von der französischen Union. Das Land wurde Ende der 1960er Jahre in den Vietnamkrieg hineingezogen, der sich zum Indochinakrieg ausweitete. Laos war neutral und es gab keine offizielle Kriegserklärung der Vereinigten Staaten an Laos. Dennoch führte die CIA in den 1960-1970 einen bis heute in der Öffentlichkeit unbeachteten Krieg gegen die militärische Widerstandsbewegung Pathet Lao. Der Mekong ist der bedeutendste Fluss und somit die Lebensader von Laos. Er entspringt in Tibet und bildet auf einer Länge von etwa 1000 Kilometern die Grenze zu Thailand und auch zu Myanmar; insgesamt berührt er laotisches Territorium auf 1.898 Kilometern.
Die Hauptglaubensrichtung ist der Theravada-Buddhismus. Nicht nur die unzähligen Tempelanlagen und Buddha-Figuren spiegeln die Verbundenheit der Laoten mit der buddhistischen Lebensphilosophie wider, sondern auch die weit verbreitete Sitte, dass es sich für junge Männer gehört ein paar Tage bis Wochen in einem Tempel als Mönch zu verbringen.
Besuch bei Familie, Bekannten und Unbekannten
Unsere Reise startet in Pakse, der drittgrössten Stadt von Laos. Dort treffen wir das erste Mal auf bekannte und unbekannte Verwandte. Es wird uns vor Augen geführt, wie nahe Arm- und Reichtum beieinander liegen und wie unterschiedlich das Stadt- und Landleben ist. Es wird gekocht, getrunken und musiziert. Unser Paar geniesst nach all dem Rummel die Zweisamkeit mit einer Bootsfahrt auf dem Mekong und einer Abkühlung in traumhafter Kulisse. Chanti bringt seiner Freundin Sabrina die buddhistische Lebensphilosophie näher und nimmt sie zu einem morgendlichen Almosengang der Mönche mit. Zum Schluss besuchen die beiden die Hauptstadt Vientiane, treffen auf noch mehr Verwandte, singen Karaoke und werden mit einem besonderen Ritual gesegnet für die Weiterreise.