Musiktheater für «Otto», Cello und Live-Elektronik

Die Cellistin und Performerin Céline Papion begibt sich auf die Suche nach dem Kern der menschlichen Existenz, der perfekten Ausdrucksform und dem besonderen Instrument. Dabei stösst sie auf die Spuren eines jungen Mannes und begleitet seine emotionale Reise durch den Ersten Weltkrieg.

Symbol auf Violet
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Mit der Instrumentalskulptur «Otto», inspiriert von Trench-Art-Instrumenten, die von Soldaten im Schützengraben aus Müll gebaut wurden, erweckt sie den Soldaten Otto zum Leben.
- Ein internationales Team junger KomponistInnen hat für «Otto» Musik geschrieben.
- Die live-elektronischen Kompositionen von Oliver S. Frick bilden dazu einen spannungsgeladenen Gegenpol.
- Die Regie von Anna Drescher, die Bühne von Hudda Chukri und das Lichtdesign von Adrian Groß verbinden alles miteinander.

Es wird sich zwigen, wie sich das im Radio, wo wir nur die Tonspur haben, abbilden lässt...

Drescher & Papion Productions (Künstlerische Leitung)
Céline Papion (Performance)
Oliver S. Frick (Klangregie & Live-Elektronik)
Anna Drescher (Regie)
Hudda Chukri & Adrian Gross (Raum- & Lichtinstallation)
Hudda Chukri (Ausstattung)
Selim San & Aldo van den Broek (Instrumentenbau)
The Real Office (Produktion)
Florian Hohnhorst (Produktion Schweiz & Outside Eye)
Komposition: Huihui Cheng, Oliver S. Frick, Lukas Huber, Steffen Krebber, Joseph Michaels, Sophie Pope

Konzert vom 30.01.19, Gare du Nord Basel

Redaktion: Florian Hauser