Am 28. Juli 1914 nimmt die «Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» ihren Lauf. Der Erste Weltkrieg ist ein Konflikt von nie dagewesenem Ausmass. Er zerstört das Leben von Abermillionen von Menschen. Ob Asien, Afrika, Australien, Amerika oder Europa, kaum ein Land bleibt verschont. Und alle sind betroffen.
Tagebücher von Kindern im ersten Weltkrieg
Während Millionen von Männern an den unzähligen Fronten erbarmungslos kämpfen und sich gegenseitig umbringen, bleiben ihre Frauen, Töchter und Söhne zurück. In ihren Tagebüchern schreiben die Kinder ihre Hoffnungen, Ängste und Freuden nieder.
Voller Sehnsucht schreiben sie ihren weit entfernten Vätern auf den Schlachtfeldern. Ihre Mütter sind oft im Arbeitseinsatz an der «Heimfront». Für sie Für sie zeichnen die Kinder Bilder, schreiben Gedichte und Lieder.
Bewegende Zeugnisse
100 Jahre später erweckt die Serie «Kleine Hände im Grossen Krieg» diese bewegenden Zeugnisse zum Leben – kindergerecht, aber nicht beschönigend. Die Beiträge werden aus der Perspektive von Kindern für Kinder erzählt. Dank einer Kombination von Animationen, Drama-Szenen und Archivaufnahmen erhalten die jungen Zuschauenden einen spannenden Einblick in die Zeit des Ersten Weltkriegs.
Jede der acht Folgen spielt in einem anderen Land und widmet sich der Geschichte eines Kindes. Bewegende Zeugnisse, die auch nach 100 Jahren nicht an Kraft verloren haben.