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Mini zwei Dihei: Kinder mit zwei Kulturen erzählen

Mit dem einen Fuss hier, mit dem anderen dort. Was bedeutet es, in der Schweiz zu leben und Wurzeln in einem anderen Land zu haben? Sechs Kinder berichten in der Serie «Mini zwei Dihei» von ihren persönlichen Erfahrungen zwischen zwei Kulturen.

Orions Grossmutter wohnt in Argentinien, er in der Schweiz. Manchmal stimmt es ihn traurig, über achtzehn Flugstunden von der Familie entfernt zu sein. Ähnlich geht es Zana, die besonders gerne für grosse Hochzeiten in ihre zweite Heimat, den Kosovo, reist.

Auch Noahs Herz schlägt für zwei Länder. Er berichtet von kulturellen Unterschieden zwischen Taiwan und der Schweiz, von seinen taiwanischen Lieblingsmenus und vom Privileg, zwei Sprachen zu sprechen.

Für viele Kinder in der Schweiz ist es selbstverständlich, mit zwei Kulturen aufzuwachsen. In der Serie «Mini zwei Dihei» zeigen sechs Kinder, weshalb es einerseits toll ist, zwei «Dihei» zu haben - dass es andererseits aber auch eine Herausforderung darstellen kann.

Stufe: PS

Fächer: Gesellschaft, Ethik & Religion

Stichwörter: Interkulturalität, Heimat, kulturelle Vielfalt, Migrationshintergrund, Familie, Identität, fremde Länder, multikulturell

Produktion: Adam Keel, Simon Reinker . «SRF Kids» 2020/2021.

VOD: Unbegrenzt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Takeshi Kovacs  (Envoy)
    Menschen mit einer einzigen Kultur wird es wohl immer wie weniger geben. Was ja auch gut ist, die Welt wird viel spannender und angenehmer, wenn man sich kulturell näher kommt und vermischt. Hängt vermutlich mit der Globalisierung zusammen.
    Meiner Erfahung nach sind Menschen, welche von mehreren Kulturen abstammen, viel offener gegenüber neuen und anderen Sachen. Ich finde es gut, dass Leute einen schweizer Pass haben und trotzdem noch Ihre ursprüngliche Herkunft schätzen und leben.